HSV-Rollstuhlbasketballer auch gegen RBS Köln 99ers erfolgreich

Die BG Baskets Hamburg konnten auch ihr erstes Spiel nach der kurzen Winterpause gewinnen und setzten sich am gestrigen Sonnabend auswärts gegen RBC Köln 99ers mit 80:61 durch.

Dabei bestritt das HSV Top-Team das Match mit einem kleinen 7er Kader. Während Mareike Miller weiterhin in der Reha ist und vor ihrer zweiten Handoperation steht, sind die beiden amerikanische Spieler Derek Hoot und Ryan Neiswender zurück in den USA. Ebenfalls nicht in Köln dabei war, wie zuvor geplant, Trainer Holger Glinicki. Kapitän Ali Ahmadi fungierte vor Ort als Spielertrainer.

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HSV-Rollstuhlbasketballer gewinnen gegen BSC Rollers Zwickau

Foto: MSSPDie BG Baskets Hamburg setzen ihre Siegesserie in der Rollstuhlbasketball Bundesliga auch im zweiten Spiel der Rückrunde fort und gewinnen vor stimmungsvoller Kulisse mit knapp 300 Zuschauern ihr Heimspiel gegen die BSC Rollers Zwickau mit 75:61. Die HSV-Rollstuhlbasketballer fahren damit ihren fünften Sieg in Folge ein.

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HSV-Rollstuhlbasketballer starten erfolgreich in die Rückrunde

Am gestrigen Sonnabend haben die BG Baskets Hamburg ihr Auswärtsspiel bei den RBB München Iguanas mit 77:60 gewonnen und durch den Sieg einen erfolgreichen Rückrun-denauftakt gefeiert. „Ich bin sehr zufrieden mit unserem Auftritt in München. Es war ein fast perfektes Spiel, in dem wir über die gesamten 40 Minuten sehr präsent waren“, so Trainer Holger Glinicki nach Spielende. „Ich denke, dass die Umstellung, die wir in der Halbzeit im Angriff vorgenommen haben, hier der Schlüssel zum Erfolg war. Unsere of-fensive Rotation hat den Münchenern große Probleme bereitet.“
Eben dieser starken Offensive war es zu verdanken, dass die BG Baskets den Heimweg mit zwei Punkten antreten konnten. Stand zunächst noch eine Iguanas-Führung auf der Anzeigetafel, konnten die HSV-Rollstuhlbasketballer das Spiel bereits zur Halbzeit in ihre Richtung lenken (13:12; 28:30). Mit 47 Punkten in der zweiten Halbzeit setzten die BG Baskets ihr konsequentes Spiel fort und bauten ihre Führung in den letzten beiden Vier-teln weiter aus (45:51; 60:77).

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HSV-Rollstuhlbasketballer beenden starke Hinrunde auf Tabellenplatz drei

Die BG Baskets Hamburg schließen die Hinrunde der Rollstuhlbasketball Bundesliga mit einem Auswärtssieg ab. Bei den Doneck Dolphins Trier gewann das HSV-Team mit 88:82 in der Verlängerung und nahm damit Revanche für die Niederlage vor drei Wochen im DRS-Pokal.

Es war von Beginn an das erwartete umkämpfte Topspiel der unmittelbaren Tabellen-nachbarn, in dem nach dem ersten Viertel zunächst die BG Baskets mit 16:13 in Front lagen. Doch das zweite Viertel machte deutlich, dass die Doneck Dolphins erneut alles für den Sieg geben. Insbesondere Dirk Passiwan zeigte bei den Trierern seine ganze Klasse, erzielte im gesamten Spiel 35 Punkte und zehn Rebounds. Mit 34:39 ging es schließlich in Halbzeitpause. Eine Niederlage wie im Pokal wollten die HSVer jedoch unbe-dingt verhindern. Schon im dritten Viertel kämpfte sich das Team von Trainer Holger Gli-nicki wieder heran, verkürzte auf 50:52, um schließlich im letzten Viertel auf 70:70 gleichzuziehen. In der Overtime konnten sich die BG Baskets dann sehr gut behaupten und gewannen das Spiel letztlich mit 88:82.
Eine bessere Wurfquote und mehr Rebounds auf Seiten der BG Baskets machten am Ende den Unterschied aus. Garant für den Sieg war zudem Reo Fujimoto, der mit 42 Punkten und 15 Rebounds jeweils die Topwerte aller Spieler aus beiden Teams erzielte. Er spielte ebenso durch wie Anne Patzwald, die damit erneut ein sehr hohes Pensum ab-solvierte.

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BG Baskets empfangen Hannover United

Vergangenes Wochenende konnten die Rollstuhlbasketballer des HSV e.V. einen 59:69-Auswärtserfolg bei den Rhine River Rhinos in Wiesbaden einfahren.
Vor allem zu Beginn der Partie überzeugten die BG Baskets Hamburg und so wurde das erste Viertel souverän mit 14:24 gewonnen. Bis zur Halbzeitpause redu-zierte sich der Vorsprung und so ging das Team mit einer 27:35-Führung in die Halbzeit.

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Frechen, 20. November 2018. Der Deutsche Behindertensportverband hat mit seinen Landes- und Fachverbänden auf der Hauptvorstandsitzung in Kassel einstimmig das Positionspapier zum Umgang mit dem Thema eSport beschlossen. „Grundsätzlich ist eSport für den DBS kein Sport. Allerdings bedeutet eSport gerade für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen auch mehr Teilhabemöglichkeiten bezüglich eigener Aktivitäten und sozialer Interaktion“, sagt DBS-Generalsekretär Thomas Urban. Insbesondere Sportsimulationen können für Menschen mit Behinderung eine Möglichkeit für mehr Bewegung und Sport im Alltag sein. Daher unterstützt der DBS eSport als ergänzendes Angebot, sieht den Sport in den Vereinen aber weiterhin als Kernangebot. Bewegung fördert die Mobilität im Alltag und Sport erhöht die Lebensqualität. Abgelehnt werden ausdrücklich solche eSport Titel, die darauf abzielen, virtuelle, menschliche Spielfiguren zu verletzen oder zu töten.


Die genaue Positionierung zum Thema eSport ist hier nachzulesen. Deutscher

HSV-Rollstuhlbasketballer verlieren gegen Topfavoriten RSB Thuringia Bulls mit 68:92

Die BG Baskets Hamburg haben am gestrigen Sonnabend beim deutschen Meister RSB Thuringia Bulls mit 68:92 erstmals in dieser Saison verloren.
Gegen den unangefochtenen Tabellenführer aus Elxleben, der seine Gegner zuletzt je-weils deutlich deklassiert hatte, konnten die HSV-Rollstuhlbasketballer lange mithalten. Nur drei Punkte lag die Mannschaft von Trainer Holger Glinicki nach dem ersten Drittel (24:27) zurück. Zur Halbzeit betrug die Differenz bei 39:43 lediglich einen Punkt mehr. Vor allem Reo Fujimoto, der am vergangenen Wochenende bei den Asia Para Games Sil-ber gewonnen hatte, überzeugte einmal mehr mit 27 Punkten und einer Trefferquote von 75 Prozent.
Verzichten musste Holger Glinicki allerdings auf Leistungsträger Ryan Neiswender, der sich vor einer Woche im Heimspiel gegen Köln bei einem Sturz eine Gehirnerschütterung zugezogen hatte. Damit fehlte der Mannschaft am Ende die Kraft, um das Tempo der Thuringia Bulls bis zum Ende mitzugehen. Im dritten und vierten Viertel gelang es dem Topfavoriten, bei dem Ex-HSVer und US-Nationalspieler Jake Williams mit 21 Punkten und 81 Prozent Trefferquote überzeugte, die Führung zunächst auf 63:52 und schließ-lich zum Endstand von 92:68 auszubauen.

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HSV-Rollstuhlbasketballer verlieren gegen Tabellenzweiten RSV Lahn-Dill mit 48:83

Die BG Baskets Hamburg haben am gestrigen Sonntag vor heimischen Publikum gegen RSV Lahn-Dill mit 48:83 die zweite Niederlage der laufenden Saison hinnehmen müssen.
Vor über 300 Zuschauern zeigten sich die HSV-Rollstuhlbasketballer vor allem im ersten Viertel auf Augenhöhe mit den Gästen. Beim Stand von 17:16 zog die Mannschaft von RSV Lahn-Dill die Zügel im zweiten Viertel an und so ging es mit 23:42 in die Halbzeit. Bei den Gästen trafen insgesamt vier Spieler zweistellig. Thomas Böhme (24 Punkte), Brian Bell (17) und die beiden Ex-HSVer Philipp Häfeli (13) und Hiroaki Kazai (11), der seine beiden Dreiwurfversuche versenkte.

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HSV-Rollstuhlbasketballer gewinnen gegen Roller Bulls Ostbelgien mit 58:35

Vierter Sieg im fünften Spiel – die BG Baskets Hamburg sind weiter auf der Erfolgsspur. Die Rollstuhlbasketballer vom HSV haben im belgischen St. Vith gegen die Roller Bulls Ostbelgien mit 58:35 die nächsten Punkte in der Bundesliga eingefahren.
Angefeuert vom HSV-Fanclub Ostbelgien stellte die Mannschaft von Trainer Holger Glinicki schon im ersten und zweiten Viertel die Weichen auf Sieg. So führten die BG Baskets bereits nach zehn Minuten mit 18:8. Zur Halbzeit konnte der Vorsprung auf 34:10 ausgebaut werden. Die Roller Bulls kämpften dabei vor allem mit ihrer Trefferquote. Im dritten und vierten Viertel hatten dann aber auch die BG Baskets Probleme, den Ball im Korb zu versenken. Letztlich konnten sie ihren Vorsprung aus der ersten Halbzeit aber halten und gewannen am Ende mit 58:35.
Verzichten musste Holger Glinicki zum zweiten Mal auf Ryan Neiswender, der nach seinem Sturz vor zwei Wochen noch nicht wieder in das Spielgeschehen eingreifen konnte. So hatte der BG Baskets Coach erneut wenig Rotationsmöglichkeiten. Während Anne Patzwald komplett durchspielte, übernahm Reo Fujimoto mit erzielten 18 Punkten einmal mehr die Top-Scorer-Rolle und Vasily Kochetkov hatte am Ende des Spiels starke 21 Rebounds zu Buche stehen.

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