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  • Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan: Ich kann zwar nicht laufen, aber aufs Treppchen komm ich trotzdem
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan: Meine Behinderung sieht man mir nicht an. Aber meinen Siegeswillen.
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan: Ich habe zwar noch nie ein Tor gesehen, aber ich weiß wie man eins schießt.
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan: Man muss nicht laufen können, um die Konkurenz stehen zu lassen.
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan: Ob mir eine zweite Hand helfen könnte? Beim Aufhängen der Trophäen vielleicht.

Marion Sollbach und DBS-Generalsekretär Torsten Burmester komplettieren künftig den Vorstand der Stiftung Behindertensport um die Vorstandsvorsitzende Helene Hammelrath

Marion Sollbach | Foto: privatDie Stiftung Behindertensport hat zwei neue Vorstandsmitglieder. Torsten Burmester, seit September 2020 neuer Generalsekretär des Deutschen Behindertensportverbands (DBS), löst Thomas Urban ab. Ebenfalls neu im Vorstand ist die Kölnerin Marion Sollbach, die Dr. Michael Rosenbaum, dem ehemaligen DBS-Vizepräsidenten Finanzen, folgt.

Den Stiftungsvorstand komplettieren die Vorstandsvorsitzende und ehemals langjährige Bergisch Gladbacher Landtagsabgeordnete Helene Hammelrath, DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher und der mehrfache Paralympics-Sieger Rainer Schmidt.

Mit Marion Sollbach konnte ein neues Vorstandsmitglied gewonnen werden, das über langjährige Erfahrungen in Unternehmen und Wirtschaftsverbänden verfügt. Die studierte Biologin arbeitet seit 2010 als Bereichsleiterin Nachhaltigkeit bei Galeria Kaufhof und war zuvor Abteilungsleiterin Nachhaltigkeit und Umwelt bei der Metro AG. Zu ihrer neuen Aufgabe sagt Marion Sollbach: „Die aktuellen Zeiten zeigen uns, wie wichtig Gesundheit für uns alle ist und welch wichtigen Beitrag Sport und Bewegung zu unserem Wohlbefinden leisten. Ich möchte Menschen mit Behinderungen dabei unterstützen, dass sie Sport treiben und etwas für ihre Gesundheit tun können.“

Der studierte Sportwissenschaftler Torsten Burmester, der vor seinem Amt als DBS-Generalsekretär als Abteilungsleiter Wirtschaftsrecht im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen tätig war und zuvor verschiedene Führungspositionen im Schul- und Wirtschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen und im Bundesministerium des Inneren ausübte, betonte mit seinem Wechsel zum DBS: „Der Sport hat mich nie losgelassen. Für die letzten zehn Jahre meines Berufslebens möchte ich gerne meine alte Leidenschaft ausleben und meinen Teil zur weiteren Entwicklung des Behindertensports in Deutschland beisteuern“. Von seinem Engagement für den Behindertensport und seinen zahlreichen Kontakten in die Politik und die Wirtschaft wird nun auch die Stiftung profitieren. Burmester engagiert sich nebenbei ehrenamtlich im Management der Rollstuhlbasketballer der Köln 99ers.

Die Stiftung wurde 1993 gegründet und hat seither zahlreiche Projekte rund um den Behindertensport gefördert. Zweck der Stiftung ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens, des Sports sowie die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen durch die Förderung der Teilhabe, der Rehabilitation und der sozialen Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderung im und durch den Sport.

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