• Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan: Ich kann zwar nicht laufen, aber aufs Treppchen komm ich trotzdem
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan: Meine Behinderung sieht man mir nicht an. Aber meinen Siegeswillen.
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan: Ich habe zwar noch nie ein Tor gesehen, aber ich weiß wie man eins schießt.
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan: Man muss nicht laufen können, um die Konkurenz stehen zu lassen.
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan: Ob mir eine zweite Hand helfen könnte? Beim Aufhängen der Trophäen vielleicht.

HSV-Rollstuhlbasketballer verlieren gegen Topfavoriten RSB Thuringia Bulls mit 68:92

Die BG Baskets Hamburg haben am gestrigen Sonnabend beim deutschen Meister RSB Thuringia Bulls mit 68:92 erstmals in dieser Saison verloren.
Gegen den unangefochtenen Tabellenführer aus Elxleben, der seine Gegner zuletzt je-weils deutlich deklassiert hatte, konnten die HSV-Rollstuhlbasketballer lange mithalten. Nur drei Punkte lag die Mannschaft von Trainer Holger Glinicki nach dem ersten Drittel (24:27) zurück. Zur Halbzeit betrug die Differenz bei 39:43 lediglich einen Punkt mehr. Vor allem Reo Fujimoto, der am vergangenen Wochenende bei den Asia Para Games Sil-ber gewonnen hatte, überzeugte einmal mehr mit 27 Punkten und einer Trefferquote von 75 Prozent.
Verzichten musste Holger Glinicki allerdings auf Leistungsträger Ryan Neiswender, der sich vor einer Woche im Heimspiel gegen Köln bei einem Sturz eine Gehirnerschütterung zugezogen hatte. Damit fehlte der Mannschaft am Ende die Kraft, um das Tempo der Thuringia Bulls bis zum Ende mitzugehen. Im dritten und vierten Viertel gelang es dem Topfavoriten, bei dem Ex-HSVer und US-Nationalspieler Jake Williams mit 21 Punkten und 81 Prozent Trefferquote überzeugte, die Führung zunächst auf 63:52 und schließ-lich zum Endstand von 92:68 auszubauen.

„Der Ausfall von Ryan hat uns schon hart getroffen, da wir dadurch nicht in unseren ge-wohnten Line ups spielen konnten. Ein großes Lob an meine Mannschaft, die mit einer tollen Teamleistung gegen das Weltklasse Team der Bulls über drei Viertel super gegen-gehalten hat. Im vierten Viertel hat uns dann aufgrund der fehlenden Wechsel- und Ro-tationsmöglichkeiten der letzte Power gefehlt. Das am Ende doch noch deutliche Ender-gebnis spiegelt leider nicht den über weite Strecken engen Spielverlauf wieder“, so die Bilanz von Trainer Holger Glinicki.
Ihr nächstes Spiel bestreiten die BG Baskets Hamburg am 27.10. in St. Vith bei den Roller Bulls Ostbelgien.

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