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  • Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan: Ich kann zwar nicht laufen, aber aufs Treppchen komm ich trotzdem
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan: Meine Behinderung sieht man mir nicht an. Aber meinen Siegeswillen.
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan: Ich habe zwar noch nie ein Tor gesehen, aber ich weiß wie man eins schießt.
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan: Man muss nicht laufen können, um die Konkurenz stehen zu lassen.
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan: Ob mir eine zweite Hand helfen könnte? Beim Aufhängen der Trophäen vielleicht.

HSV-Rollstuhlbasketballer mit 86:95 Niederlage gegen Aufsteiger München

Am heutigen Sonntag, den 10.12.2017 startete die Rückrunde der Rollstuhlbasketball-Bundesliga. Die BG Baskets Hamburg empfingen die RBB Iguanas München in der heimischen edel-optics.de Arena. Das Spiel begann temporeich, das Team von Trainer Holger Glinicki zeigte sich in der Anfangsphase sehr treffsicher und spielte sich schnell einen Acht-Punkte-Vorsprung heraus. Wer glaubte, dass das Spiel in diesem Stil weiterlaufen sollte, wurde leider eines Besseren belehrt. Angestachelt vom Rückstand fanden die Münchner mehr und mehr zur eigenen Stärke und kamen noch im ersten Viertel bis auf einen Punkt heran (22:21).

Mit Beginn des zweiten Viertels kippte das Spiel auf die Seite der Gäste, deren Kampfgeist mit der Halbzeitführung von 46:45 belohnt wurde. Angefeuert von den knapp 200 Fans versuchten die HSV-Rollstuhlbasketballer um Topscorer Asael Shabo (25 Punkte) noch einmal alles, um das Spiel zu Gunsten des HSV zu wenden. Doch auch das dritte Viertel ging knapp verloren und so startete das Team um Kapitän Kai Möller beim Stand von 64:69 in den letzten Spielabschnitt.

Auch im vierten Viertel waren die Münchener Kim Robins (34 Punkte) und Sebastian Magenheim (33 Punkte) kaum zu stoppen. Hinzu kamen insgesamt 16 Ballverluste auf Seiten der BG Baskets und so setzte es eine bittere 86:95 Niederlage, die es nun aufzuarbeiten gilt.

Mannschaftskapitän Kai Möller zeigte sich nach dem Spiel enttäuscht: „Am Ende stehen 95 Punkte auf der Seite des Gegners, das ist definitiv zu viel. Die vielen Fehlpässe brachten uns oft in eine Unterzahl-Situation in der Defense, was der Gegner heute eiskalt ausnutzte. Wir müssen in den nächsten Wochen an unserer Verteidigung und auch am Zusammenspiel in der Offense arbeiten.“

Das nächste Spiel bestreiten die BG Baskets Hamburg am kommenden Samstag, den 16.12.2017 um 18:00 Uhr bei den Doneck Dolphins Trier. Das nächste Heimspiel findet am Samstag, den 13.01.2018 um 16:00 Uhr gegen die BSC Rollers Zwickau statt.

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