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  • Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan: Ich kann zwar nicht laufen, aber aufs Treppchen komm ich trotzdem
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan: Meine Behinderung sieht man mir nicht an. Aber meinen Siegeswillen.
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan: Ich habe zwar noch nie ein Tor gesehen, aber ich weiß wie man eins schießt.
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan: Man muss nicht laufen können, um die Konkurenz stehen zu lassen.
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan: Ob mir eine zweite Hand helfen könnte? Beim Aufhängen der Trophäen vielleicht.

Auch die 2. Ladies Challenge in Hamburg war ein voller Erfolg. Am Ende sahen die beiden Trainer Andreas Riebau (Lüneburg) und Bernd Eickemeyer (Hamburg) in erschöpfte, aber glückliche Gesichter. 14 Mädchen und Frauen nahmen in diesem Jahr an der vom Hamburger SV ausgerichteten DRS-Veranstaltung teil. Von den veranschlagten vier Stunden nutzten die Trainer die erste Hälfte, um nach gemeinsamen Aufwärmen die Teilnehmerinnen nach Können und Erfahrung in drei Gruppen aufzuteilen.

Auf drei Querfeldern wurde parallel in Kleingruppen dann auf technische Details beim Ballhandling und beim Passspiel, bei der Rollstuhlbeherrschung und den Schusstechniken eingegangen. Unterstützt wurden die beiden erfahrenen Coaches von den Lizenzanwärtern Lara van Haaren (Hamburg) und Boris Krünitz (Ahrensburg), die ihre Parts souverän erledigten.

Danach ging es dann „endlich“ ans freie Spielen in einem Doppelrunden-Turnier mit drei Teams: Jeder männliche Coach übernahm eine Mannschaft und durchlebte die Spiele mindestens genauso emotional wie die Spielerinnen selbst. Unmittelbar im Anschluss lud die Firma Ottobock zu einem Pizzaessen ein. Dafür hatte Philipp Vogel vom Sanitätshaus Werber direkt neben dem Spielfeld liebevoll eine Tafel hergerichtet – und es kehrte erstmalig an diesem Tag Ruhe in der „Barakiel-Halle“ ein.

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