• Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan:
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan:
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan:
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan:
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan:

Am 06. und 07. Juni wurde in der Wandsbeker Sporthalle der 26. Siemens Cup ausgetragen. 16 Mannschaften aus 6 Nationen treten an, um sich bei dem internationalen Turnier zu Messen. Hier zeigte sich die Sportstadt Hamburg mal wieder von ihrer besten Seite.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Staatsrat für Sport, Christian Holstein, gefolgt von dem 1. Vorsitzenden des HSB, Dr. Jürgen Mantell. Auch der 1. Vorsitzende des BRSH, Thomas Fromm, sagte noch ein paar wenige Worte, sodass anschließend das Turnier von Henrik Brünjes, stellv. Vorsitzender des T.H.-Eilbeck (Gastgeber) eröffnet werden könnte und die Spiele pünktlich um 9 Uhr starteten.

Die Gastgeber aus Hamburg begannen stark und konnten sich gegen die Mannschaften aus Kanada und Leverkusen durchsetzen.

Im Dritten Spiel der Gruppenfase unterlagen sie nur knapp dem späteren Finalisten Leipzig. Leider konnten sie zu dieser Form nicht mehr ganz zurückfinden, doch am Schluss konnten sich die Eilbecker mit einem guten 8. Platz zufrieden geben.

Das Finale bestritten letzten Ende die Teams aus Leipzig und Zagreb, wobei die Mannschaft aus Kroatien den diesjährigen Titel für sich entscheiden konnte.

Doch auch die anderen Mannschaften aus London (ENG), Kopenhagen (DK), Alterno (NL), sowie die Deutschen Teams aus Leverkusen Berlin und Magdeburg zeigten großartige Leistungen und begeisterten mit spannenden Spielen.

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