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Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e.V. (BRS Hamburg)

Wir freuen uns Sie auf unsere Internetseite begrüßen zu können. Hier finden Sie alle aktuellen Informationen zum Behinderten- und Rehabilitationssport in Hamburg und Umgebung, alle Vereine und Adressen und alles zum Thema Abrechnung.

Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e.V. (BRS Hamburg)

Der BRS Hamburg ist der Sportfachverband für den Behinderten- und Rehabilitationssport in Hamburg. Im BRS Hamburg sind über 120 Vereine und Institutionen mit über 15.000 Mitgliedern in 1.300 Sportgruppen organisiert. Sie stehen alle unter der Anleitung besonders ausgebildeter Übungsleiter und halten für Sie Sportangebote im Rehabilitationssport, Breiten -und Integrationssport sowie Leistungssport und Wettkampfsport bereit. Gern beraten und unterstützen wir Sie auch persönlich bei der Suche nach einer geeigneten Behinderten- und/oder Rehabilitationssportgruppe. Hier erreichen Sie uns Montag 10:00-16:00 Uhr und Dienstag bis Donnerstag 10:00-13:00 Uhr:

Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e.V.

Schäferkampsallee 1

20357 Hamburg

Telefon: 040 – 41 908-155

Fax: 040 – 41 908 -158

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der HSB bietet für Übungsleiter am 14.07.2017 im Goldbekhaus eine besondere Fachtagung zum Thema Vielfallt und Toleranz an.

Die Fachtagung „Vielfalt und Toleranz“ steht im Zeichen des Austausches und der Vernetzung von Akteuren im Breitensport. Ziel der Tagung ist Erfahrungen und Kompetenzen zu vermitteln, die zur barrierefreien Gestaltung von Sportangeboten beitragen - seien es sprachliche, kulturelle oder körperliche Barrieren. Dieser Fach- und Erfahrungsaustausch wird mit praxisorientierten Workshopeinheiten verbunden wie z. B. Anwendung von leichter Sprache, Sensibilisierung für Diversität oder Gestaltung von inklusiven Sport- und Spielangeboten. Diese besondere Veranstaltung wird durch ein kulturelles Rahmenprogramm abgerundet und richtet sich an Übungsleiter-/ TrainerInnen, VereinsvertreterInnen, SportlerInnen, MultiplikatorInnen und interessiertes Fachpublikum. Veranstalter der Tagung ist der Hamburger Sportbund gemeinsam mit dem Goldbekhaus. Die Veranstaltung findet in den barrierefreien Räumen des Goldbekhauses statt und wird mit 4 Lehreinheiten als Lizensverlängerung der Übungsleiterlizens von HSB und VTF anerkannt.

Weitere Infos entnehmen Sie auch der Anmeldung:

Anmeldung Vielfallt und Toleranz (Anmeldeschluss ist der 30.06.2017)

Der Saisonauftakt beim Welt Cup in Szeged ist geglückt. Edina Mülller schafft es auf den ersten Platz beim ersten internationalen Wettkampf in diesem Jahr.
So kann es weitergehen! Der nächste Stop ist die EM in Plovdiv, Bulgarien Ende Juli.

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Hamburger Kanu-Verband und Behindertensportverband machen gemeinsame Sache.

Mit Ihren Unterschriften besiegelten Reinhard Ranke, Präsident des Hamburger Kanu-Verband (HKV), und Thomas Fromm, 1. Vorsitzender des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg (BRSH), eine Kooperationsvereinbarung der beiden Sportverbände.

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Hamburgs Damen-Landesauswahl reiste mit der schweren Hypothek des personellen Neuaufbaus im Gepäck zu den Deutschen Meisterschaften im Rollstuhlbasketball nach Frankfurt. In der hessischen Metropole sprang für „Team Hamburg“ in Jahr eins der Nach-Glinicki-Ära ein fünfter Platz heraus. Den Titel sicherten sich die Gastgeberinnen, die in einem packenden Finale Bayern mit 63:54 niederringen konnten.

Dabei waren die sportlichen Auftritte der Hamburger RBB-Damen alles andere als schlecht: Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung steigerte sich das Team von Landestrainer Bernd Eickemeyer von Spiel zu Spiel. Nach der verlorenen Auftaktpartie gegen den Landeskader Baden-Württemberg/Rheinland-Pfalz war die Enttäuschung zwar groß. Doch das unglückliche 36:42 erschütterte das Selbstvertrauen der Hamburgerinnen nur kurz. Denn schon in der folgenden Vorrundenpartie gegen die starken und damit auch favorisierten Damen aus Bayern war der Kampfgeist ins Team zurückgekehrt. „Team Hamburg“ musste mit dem 30:72 zwar einen weiteren Dämpfer hinnehmen. Doch auch diese klare Niederlage wurde von den Norddeutschen nicht als Scheitern bewertet.

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Wiesbaden, 06.05.2017 – Der norddeutsche Rollstuhlbasketball-Nachwuchs sicherte sich mit einem 73:28-Kantersieg gegen die nordrhein-westfälische Auswahl Rang drei beim diesjährigen Top-4-Turnier. Im vorherigen Halbfinale unterlagen die Norddeutschen dem Turnierfavoriten aus Hessen 43:58. Die PTS-Trainer aus dem Norden, Martin Kluck (Hannover) und Bernd Eickemeyer (Hamburg), resümierten noch in Wiesbaden, dass der Abstand zur deutschen Spitze im letzten Jahr deutlich kleiner geworden ist.

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Die BG Baskets Hamburg können bei der Fortsetzung des Playoff-Halbfinales in Wetzlar nicht an ihren Erfolg aus dem ersten Match anknüpfen und verlieren die Best-of-Three-Serie gegen die Mannschaft des RSV Lahn-Dill am Ende mit 1:2. Damit ist auch die Entscheidung zum Einzug in das Finale um die Deutsche Meisterschaft im Rollstuhlbasketball zugunsten der Wetzlarer gefallen. In der Finalserie trifft das Team des RSV Lahn-Dill, wie bereits in der Vorsaison, auf den amtierenden Deutschen Meister RSB Thuringia Bulls.

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Für die BG Baskets Hamburg gehen die „Lahn-Dill-Wochen“ in die finale Runde dieser Saison. Am 8./9. April 2017 kämpfen die HSV-Rollstuhlbasketballer um den Sieg im Playoff-Halbfinale der Deutschen Meisterschaft und treffen dabei im zweiten Match der Best-of-Three-Serie erneut auf den starken Gegner RSV Lahn-Dill. Die Hessen genießen für das Rückspiel des Halbfinalduells Heimvorteil, da sie gegenüber den HSVern eine bessere Tabellenplatzierung in der diesjährigen Rollstuhlbasketball-Bundesliga-Spielzeit aufweisen. Tip-off des Spiels ist am 8. April um 19.30 Uhr.

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Zwar ging es sportlich nur noch um die sogenannte goldene Ananas, als die Zweite der BG Baskets und die „Hot Rolling Bears“ Essen zum letzten Saisonspiel in der 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga aufeinandertrafen. Das prestigeträchtige Duell der letztjährigen Aufsteiger entschieden die Hamburger 42:40 (12:6, 28:16, 34:31) für sich. In der Abschlusstabelle belegen die Baskets Rang fünf vor Essen. Absteigen müssen die Panther aus Paderborn und ALBA Berlin.

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Die BG Baskets Hamburg starten mit einem Sieg in das Playoff-Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft im Rollstuhlbasketball. Im ersten Match der Best-of-Three-Serie gewinnen die HSV-Rollstuhlbasketballer hauchdünn aber verdient gegen den RSV Lahn-Dill mit 59:58 (24:27) Punkten. Mehr als 300 Zuschauer erlebten eine unglaubliche Zitterpartie in der Inselpark-Arena in Wilhelmsburg, die erst in letzter Sekunde durch einen herausragenden Drei-Punkte-Wurf von Gaz Choudhry für die HSVer entschieden wurde.

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Institutionelle Förderer

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Sport Begeistert Hamburg
Hamburger Sportbund
Stiftung Leistungssport