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Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e.V. (BRS Hamburg)

Wir freuen uns Sie auf unsere Internetseite begrüßen zu können. Hier finden Sie alle aktuellen Informationen zum Behinderten- und Rehabilitationssport in Hamburg und Umgebung, alle Vereine und Adressen und alles zum Thema Abrechnung.

Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e.V. (BRS Hamburg)

Der BRS Hamburg ist der Sportfachverband für den Behinderten- und Rehabilitationssport in Hamburg. Im BRS Hamburg sind über 100 Vereine und Institutionen mit über 12.000 Mitgliedern in 1.200 Sportgruppen organisiert. Sie stehen alle unter der Anleitung besonders ausgebildeter Übungsleiter und halten für Sie Sportangebote im Rehabilitationssport, Breiten -und Integrationssport sowie Leistungssport und Wettkampfsport bereit. Gern beraten und unterstützen wir Sie auch persönlich bei der Suche nach einer geeigneten Behinderten- und/oder Rehabilitationssportgruppe. Hier erreichen Sie uns Montag 10:00-16:00 Uhr und Dienstag bis Donnerstag 10:00-13:00 Uhr:

Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e.V.

Schäferkampsallee 1

20357 Hamburg

Telefon: 040 – 41 908-155

Fax: 040 – 41 908 -158

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Mehr Geld für die notwendige Professionalisierung

Der Deutsche Behindertensportverband erhält 2017 1,5 Millionen Euro mehr vom Bund – Zusätzliche Mittel unerlässlich, um die Strukturen auszubauen und international konkurrenzfähig zu bleiben

Der „alte Mann“ schwimmt zwei Weltrekorde

Deutsche Kurzbahnmeisterschaften: Daniel Simon überzeugt mit zwei neuen weltweiten Bestmarken – Fünf Europa- und 29 deutsche Rekorde

Rio bewegt – auch die DBS-Sportler

Tolle Unterstützung durch die Deutsche Paralympische Mannschaft für das Aktionsbündnis „Rio bewegt. Uns“

Behindertensportler 2016 in Köln geehrt

Tom Kierey zum DBS-Nachwuchssportler gekürt – IPC Governing Board ausgezeichnet

Traum von PyeongChang 2018 geht in Erfüllung

Rollstuhlcurling: Deutsches Team ist sicher für die Paralympics in Südkorea qualifiziert

Der Countdown läuft für die Heim-WM

Ski nordisch: In weniger als 100 Tagen finden die Weltmeisterschaften im bayerischen Finsterau statt – Akkreditierungen ab sofort möglich für Ski nordisch und auch für die WM Ski alpin (Tarvisio/Italien)

„Ich habe mich nie als Behinderten gesehen“

Felix Streng: Vom Spätzünder zum Paralympicssieger in nur drei Jahren – und die WM 2017 im Blick

 

Weiterlesen: Sport in Kürze:

Große Enttäuschung bei der Zweiten der BG BASKETS. Gegen ALBA Berlin verspielten die Nordlichter binnen 10 Spielminuten eine Neun-Punkte-Führung und unterlagen am Ende 46:50 (14:11, 28:25, 42:33). In der Tabelle der 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga kostet diese unnötige Niederlage einen Rang und bedeutet zugleich, dass der Wind jetzt rauer weht im Abstiegskampf.

Über drei der vier Viertel zeigten die Aufsteiger von der Elbe, dass sie einen Plan haben. Und am Ende dieses Plans stand ein klarer Sieg gegen den direkten Konkurrenten aus der Hauptstadt. Coach Bernd Eickemeyer hatte dieses Ziel vor der Begegnung klar formuliert. „Keine Ausreden“ lautete des Trainers Kredo.

Weiterlesen: Etliche Ausreden nach der ALBA-Partie

Die jüngsten Niederlagen im DRS-Pokal gegen Ligakonkurrent und Mitaufsteiger HRB Essen und im Ligaspiel beim RSC Osnabrück machen nicht unbedingt Mut. Am kommenden Sonnabend reist nun mit ALBA Berlin ein direkter Konkurrent der 2. Bundesliga Nord an die Elbe. Hochball ist um 15 Uhr in der Sporthalle des Helmut-Schmidt-Gymnasiums.

Die Hauptstädter liegen punktgleich in der Tabelle nur zwei Ränge hinter den BG BASKETS 2. „Das ist für uns ein Spiel, in dem es keine Ausreden gibt“, gibt Baskets-Coach Bernd Eickemeyer die Richtung vor. Denn eine Niederlage gegen die Blau-Gelben würde den Hamburger Korbjägern das Erreichen des Saisonziels Klassenerhalt äußerst schwermachen. Um alle Register für diese wichtige Partie zu ziehen, hofft Teamkapitän Dirk Thalheim auf lautstarke Unterstützung der Fans. Um die Anreise zu der etwas versteckt liegenden Sporthalle in der Wilhelmsburger Krieterstraße zu erleichtern, ist der Anfahrtsweg erstmalig mit A4-großen Schildern gekennzeichnet.

Begegnung Nummer eins erfolgreich absolviert: Am sechsten Spieltag der ersten Rollstuhlbasketball-Bundesliga (1. RBBL) haben die BG Baskets Hamburg ihr Auswärtsspiel beim ASV Bonn mit 81:65 (35:28) gewonnen. Weiter geht es bereits morgen um 19:30 Uhr – dann spielen die BG Baskets im Viertelfinale des DRS-Pokals gegen die Mainhatten Skywheelers aus Frankfurt.

Gegen die Korbjäger des Hamburger Sport-Vereins zu gewinnen, nannten die Bonner im Vorfeld eine „Mission Impossible“. Doch die Gastgeber gestalteten die Partie enger als erwartet - nicht nur im zweiten Viertel (15:15 Punkte) war der ASV ein starker Gegner. Am Ende nimmt der Tabellendritte aus Hamburg zwar verdient zwei Punkte mit, Cheftrainer Holger Glinicki äußert sich dennoch kritisch: „Insgesamt bin ich mit unserem heutigen Auftritt nicht zufrieden, da wir zu wenig Konstanz in unserem Spiel hatten. Im Hinblick auf das morgige Pokal-Viertelfinale haben wir zwar viel rotiert, aber das darf keine Entschuldung für unsere mittelmäßige Leistung sein.“

Weiterlesen: HSV-Rollstuhlbasketballer gewinnen gegen ASV Bonn

Im Top-Spiel der ersten Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL) unterliegen die BG Baskets Hamburg gegen den Triple-Champion RSB Thuringia Bulls mit 61:82 (33:42). In der Höhe war es aus Hamburger Sicht am Ende eine zu deutliche Niederlage.

Schon vorher war klar: Um den noch ungeschlagenen Thüringern am Samstagabend Punkte zu klauen, müsste alles stimmen. Durch ein misslungenes erstes Viertel (14:25) hatten sich die Korbjäger des Hamburger Sport-Vereins das Leben früh schwergemacht. Im zweiten und dritten Viertel rollte der Gastgeber in einer dann ausgeglichenen Begegnung dem frühen Rückstand hinterher (Spielstand nach dem dritten Viertel: 51:62). Im Schlussviertel konnte sich der Meister aus Elxleben dann aber doch deutlich absetzen; mit 21 Punkten Differenz demonstrierten die Gäste vor etwa 300 Zuschauern ihre gnadenlose Klasse.

Weiterlesen: HSV-Rollstuhlbasketballer verlieren Spitzenspiel deutlich

Die BG Baskets Hamburg haben die erste Runde des DRS-Pokals (Deutscher Rollstuhl-Sportverband) erfolgreich überstanden - zwei Siege bahnen den Weg unter die Top acht: Die erste Begegnung gegen Gastgeber Hannover United 2 aus der Regionalliga Nord gewannen die HSVer ohne Mühe mit 101:17 (48:12), im Anschluss ging es in der Neuauflage des Duells gegen Vorwochenend-Gegner BSC Rollers Zwickau bei diesem Mal mit 73:56 (38:28) umkämpfter zu; als erneuter Sieger zählen Kapitän Gaz Choudhry und Kollegen nun zu den acht siegreichen Viertelfinalisten.

Das erste Match gegen die um zwei Klassen niedriger spielenden Hannoveraner diente dabei erwartungsgemäß zum Warmrollen. In vier klar gewonnen Vierteln (21:10; 27:2; 25:2; 28:3) sollte keine Spannung aufkommen – Cheftrainer Holger Glinickis Resümee hinterher: „eher ein Trainingsspiel“.

Weiterlesen: HSV-Rollstuhlbasketballer ziehen ins Viertelfinale des DRS-Pokals ein

Die BALTIC BILLARD OPEN, oder: Das Einbein muss selber dran glauben...

Ich bin rechtsseitig beinamputiert und ich bin leidenschaftlicher Billardspieler. Das Gute daran: Diese Kombination passt. Das weniger Gute: Der Billardsport unterscheidet nur zwischen gesunden Menschen und Rollstuhlfahrern. Die haben sogar eine eigene deutsche Meisterschaft. Dazwischen gibt es nichts. Na ja, fast nichts. Eine kleine Gemeinde in Mitteldeutschland trifft sich regelmäßig, um an einem Wochenende die Landesmeister der Handicapler zu küren.

Weiterlesen: 1. Norddeutschen Meisterschaften im Billard für Menschen mit Handicap

Ein imposanter Titel, doch was steckt dahinter? Was ist Showdown?

Showdown, auch Tischball genannt, lässt sich auf Grund der Schnelligkeit und Dynamik am ehesten mit Tischtennis vergleichen. Der Spieltisch hat etwa die Abmessungen einer Tischtennisplatte. Abweichend ist die Showdown-Platte an den Ecken abgerundet und wird von einer Bande begrenzt. An den Endseiten ist ein Tor in die Bande eingelassen. Anstelle des Netzes befindet sich in der Mitte eine vertikale Platte, unter der der Ball hindurch gespielt werden muss. Zur Ausrüstung gehören außerdem ein Schutzhandschuh, ein ca. 30cm langer Schläger und eine blickdichte Brille. Da alle Spieler die Brillen tragen müssen, kann Showdown von Blinden, Sehbehinderten aber auch von Sehenden bei gleichen Bedingungen gespielt werden. Es kommt auf das Gehör und das Gefühl für den Ball an.
Man kann es einfach nur zum Ausgleich als Freizeitsport spielen oder wer mag, kann zu Turnieren mitfahren, z.B. Deutsche Meisterschaften.

Neugierig geworden?
Wir freuen uns freitags ab 17 Uhr nach Voranmeldung auf Ihren Besuch! Allen Neulingen stellen wir die Ausrüstung zum Ausprobieren zur Verfügung.

Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V.
Louis-Braille-Center
Holsteinischer Kamp 26
22081 Hamburg
http://www.bsvh.org/showdown.html

Ansprechpartner: Mario Rosenbaum
Tel.: 0174 - 428 58 53
e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am 15.10.2016 war es endlich soweit, die Tor- und Goalballabteilung öffnete um 11:00 Uhr die Hallentüren zu ihrem großen Schnuppertag.
Ziemlich einmalig in Deutschland ist es, dass sowohl Torball als auch Goalball zeitgleich und nebeneinander stattgefunden haben. Stehen sich die beiden Sportarten doch zumindest zufolge einiger aktiver Spielerinnen und Spielern als Konkurrenzsportarten gegenüber. Nicht so bei den Tor- und Goalballern des FC St. Pauli, hier hilft man sich gegenseitig bei den artverwandten Sportarten mit Spielerinnen und Spielern aus. So war es einfach naheliegend, einmal beide Sportarten gemeinsam und nebeneinander in lockerer Atmosphäre zu präsentieren, und zum Mitmachen einzuladen.

Weiterlesen: Schnuppertag beim Tor- und Goalball des FC St. Pauli von 1910 e.V.

Institutionelle Förderer

Hamburg
Sport Begeistert Hamburg
Hamburger Sportbund
Stiftung Leistungssport