Hamburger Kanu-Verband und Behindertensportverband machen gemeinsame Sache

v.l. Reinhard Ranke, Edina Müller, Thomas Fromm

Hamburg, 31.05.2017 – Mit Ihren Unterschriften besiegelten Reinhard Ranke, Präsident des Hamburger Kanu-Verband (HKV), und Thomas Fromm, 1. Vorsitzender des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg (BRSH), eine Kooperationsvereinbarung der beiden Sportverbände.
Die Kooperation beginnt mit dem 01. Juni 2017. Ihr Zweck ist die gemeinsame Förderung und Stärkung des Parakanu-Sports in Hamburg. Dies gilt sowohl für den Leistungs- und Wettkampfsport als auch für den Freizeit- und Breitensport, der vielfältige Möglichkeiten der Inklusion behinderter und nichtbehinderter Sportler bietet. Hierfür sollen strukturelle Grundlagen geschaffen werden, wozu selbstverständlich auch der Aufbau von Behindertensportabteilungen in den Kanuvereinen und die Schaffung von Trainingsmöglichkeiten gehören. Seit 2016 ist Parakanu Teil des Programms der Paralympischen Spiele. Damit ist das erste Ziel für die beiden Sportverbände klar: Alle sechs Bootsklassen im Parakanu sollen schon zu den Deutschen Meisterschaften 2018 in Hamburg mit Athleten des HKV bzw. des BRSH besetzt werden.

Reinhard Ranke: „Mit Nikolaus Classen und Arne Bandholz als Fachwart und Trainer haben wir ein kompetentes Team für den Bereich Parakanu gefunden, die auch kompetent die Vereine beraten können.“

Thomas Fromm: „Mit Edina Müller, die Silber in Rio gewann, haben wir ein großes Vorbild für den Aufbau des Parakanu-Sports in Hamburg“.

Weitere Informationen zu den Athleten und zum Parakanu erhalten Sie unter www.brs-hamburg.de oder unter http://www.hamburger-kanu-verband.de.

 

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