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Sport in Kürze:

Kathrin Marchand ist zweimalige Olympiateilnehmerin. Nach einem Schlaganfall vor einem Jahr ist die Ruderin jetzt im Para Sport gelandet und feierte bereits einen überraschenden Erfolg mit dem Vierer. Mit der EM-Bronzemedaille aus München dekoriert möchte sie nun bei den Weltmeisterschaften im tschechischen Racice vom 18. bis 25. September mit dem deutschen Para Mixed Vierer mit Steuerfrau ins Finale.

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Informieren, austauschen, diskutieren: Der Deutsche Behindertensportverband hat mit Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) erstmals das Forum „Corona und Sport“ veranstaltet. Rund 70 Teilnehmer*innen nutzten die Plattform, um sich über die Potenziale des (Rehabilitations-)Sports bei Long-/Post-COVID auszutauschen.

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Silber und Bronze bei der EM-Premiere: Zwei Debütanten haben der deutschen Para Judo-Nationalmannschaft zwei Medaillen beschert. Während Lennart Sass bei den Europameisterschaften im italienischen Cagliari erst im Finale zu stoppen war und Silber gewann, landete Vanessa Wagner auf dem dritten Platz. Ramona Brussig, zweifache Paralympics-Siegerin von 2004 und 2012, verpasste das Podium als Vierte knapp.

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Volle Wettkampfstätten, tolle Stimmung, großartige Erfolge sowie begeisterte und begeisternde Athlet*innen gleichermaßen – die European Championships in München werden in Erinnerung bleiben als wunderbares Sportevent. Mehr noch: Es war sogar eine inklusive Veranstaltung mit den Europameisterschaften im Para Kanu und Para Rudern. Sechs Medaillen haben die Para Sportler*innen zum offiziellen Medaillenspiegel beigetragen und damit die Spitzenposition Deutschlands in der Endabrechnung gestützt. Nur: "In den Medien und damit auch in der öffentlichen Wahrnehmung hat der Para Sport kaum eine Rolle gespielt", bemängelt Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes.

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Geglückte Revanche und damit ein goldiger Abschluss: Edina Müller hat beim Heimspiel in München den Titel bei der Para Kanu-EM gewonnen und sich mit einem fulminanten Rennen gegen die Konkurrenz durchgesetzt, nachdem sie sich bei der WM vor zwei Wochen noch mit Platz vier begnügen musste. Felicia Laberer und Anja Adler verpassten das Podium als Vierte hingegen jeweils knapp, Anas Al Khalifa wurde Fünfter. Insgesamt gewann das deutsche Para Kanu-Nationalteam damit vier Medaillen bei den Titelkämpfen, die im Rahmen der European Championships ausgetragen wurden. Am vergangenen Wochenende hatten auch die Para Ruderer zwei Edelmetalle zum starken deutschen Abschneiden im Medaillenspiegel hinzugesteuert.

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Deutschlands Para Kanutinnen haben bei den European Championships in München einen Start nach Maß hingelegt und einen kompletten Medaillensatz gewonnen. Lillemor Köper und Esther Bode feierten einen Doppelsieg in der Startklasse VL 1, zudem schaffte es Katharina Bauernschmidt in der VL 2 auf den Bronzerang. Damit trugen die Para Athletinnen zum starken EM-Auftakt der deutschen Kanutinnen und Kanuten mit drei Medaillen bei.

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Die Entwicklung von Felicia Laberer geht vor allem in eine Richtung: steil bergauf. Den Traum von einer Medaille verfolgt sie schon seit ihrer Kindheit. Inzwischen hat die 21-jährige Berlinerin im Para Kanu bei allen Großereignissen Edelmetall gewonnen – auf den EM-Titel 2021 folgte Bronze beim Paralympics-Debüt und vor einigen Tagen erneut Platz drei bei der WM. Bei der Heim-EM in München (18. bis 21. August) will Laberer wieder aufs Treppchen, am liebsten ganz nach oben.

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Große Freude im deutschen Para Dressursport-Team: Die Mannschaft um Bundestrainer Bernhard Fliegl blieb bei den Weltmeisterschaften im dänischen Herning zwar ohne Medaille, konnte mit der Qualifikation für die Paralympics aber ihr anvisiertes Ziel erreichen. Mit Platz sechs sicherten sich die deutschen Reiterinnen die direkte Teilnahme an den Spielen 2024 in Paris. Dazu kamen zahlreiche vordere Einzel-Platzierungen der neu zusammengesetzten Equipe.

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Sensationelle Ausbeute: Die deutschen Para Radsportler*innen haben bei den Weltmeisterschaften im kanadischen Baie-Comeau hervorragende Leistungen gezeigt. So bringen 14 Athlet*innen 14 Medaillen mit nach Hause. Zur starken Teamleistung haben Überfliegerinnen wie die beiden Doppel-Weltmeisterinnen Maike Hausberger, die am Abschlusstag auch im Straßenrennen Gold bejubelte, und Annika Zeyen ihren Teil beigetragen.

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Bei den European Championships in München hat der deutsche Mixed-Vierer mit Steuerfrau Bronze im Para Rudern gewonnen. Nachdem das Boot beim Bahnverteilungsrennen noch auf Rang vier lag, überquerte die Mannschaft im A-Finale auf der Olympia Regattabahn in München hinter den amtierenden Paralympics-Siegern aus Großbritannien und Frankreich mit einer Zeit von 7:33,17 Minuten auf Platz drei die Ziellinie.

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(BRS-Hamburg)

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