• Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan: Ich kann zwar nicht laufen, aber aufs Treppchen komm ich trotzdem
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan: Meine Behinderung sieht man mir nicht an. Aber meinen Siegeswillen.
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan: Ich habe zwar noch nie ein Tor gesehen, aber ich weiß wie man eins schießt.
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan: Man muss nicht laufen können, um die Konkurenz stehen zu lassen.
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan: Ob mir eine zweite Hand helfen könnte? Beim Aufhängen der Trophäen vielleicht.

 

Foto: Uli Gasper

Team Hamburg holt sich ungeschlagen den Titel

(tf) Am vergangenen Wochenende drehte sich nicht nur im polnischen Walbrzych alles um das orangene Leder. Auch in Hamburg ging es bei der 26. Deutschen Meisterschaft der Damen heiß her auf dem Parkett. Sechs deutsche Damen-Auswahlmannschaften rollten in der WM-Stadt von 2018 auf, um den neuen deutschen Meister zu ermitteln.

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Foto: Christel Schlisio

Die Silbermedaillengewinner der Paralympics in Rio zurück im Team

Weltmeisterschaften und Qualifikation für die Paraympics 2020 in Ungarn – vor Tausenden von begeistert mitgehenden Zuschauern. Darauf freuen sich alle in der deutschen Para Kanu Nationalmannschaft. André Brendel, Cheftrainer, sagt: „Zum Einen gehen wir mit einem gut vorbereiteten, hoch motivierten Team an den Start. Zum anderen hat sich das Trainerteam gut zusammengefunden, nachdem ich die Stelle im Mai übernommen habe. Die Mannschaft sollte auf alle Fälle zwei bis drei Quotenplätze bereits in Ungarn erreichen, um beruhigt in die Vorbereitungen auf die Paralympics gehen zu können.“ Er freut sich auch, dass Edina Müller und Tom Kierey nach ihren Wettkampfpausen wieder dabei sind.

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Erstmals mit Unterstützung durch zwei Wissenschaftlerinnen von der Universität Leipzig führten die deutschen Para Kanuten ihr abschließendes Trainingslager im paralympischen Stützpunkt Kienbaum durch. Vier Tage lang begleiteten Claudia Jahn und Christine Janke, beides Biomechanikerinnen, die Athleten. Sie erstellten Videoaufnahmen, auch mit einer Drohne, um die Technik der Kajakfahrer zu analysieren, und die Trainer bei der Optimierung zu unterstützen. Bei den Va´a Paddlern ging es um Grundlagen zur Technik, da hier auch im internationalen Bereich noch kaum Studien dazu vorliegen.

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Foto: MSSP

Kapitänin des deutschen Nationalteams vor vierter HSV-Saison

Die BG Baskets Hamburg haben den Vertrag mit Mareike Miller um ein Jahr verlängert. Damit startet die Kapitänin des deutschen Rollstuhlbasketball-Nationalteams in ihre vierte Saison mit dem HSV Top-Team. Die Paralympics-Siegerin von 2012 und Vize-Weltmeisterin der Jahre 2010 und 2014 ist nach Alireza Ahmadi, der ab sofort als Spielertrainer fungieren wird, Marcin Balcerowski und Anne Patzwald bereits die vierte Leistungsträgerin, die ihren Vertrag bei den HSV-Rollstuhlbasketballern verlängert.

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Foto: Werner Schorp

53:38 Erfolg über Spanien im Spiel um Platz 3

(tf) Die Rollstuhlbasketball Europameisterschaft in Rotterdam hat für die deutschen Damen ein versöhnliches Ende genommen. Nach der hauchdünnen Niederlage im Halbfinale nur einen Tag zuvor hat sich die Auswahl von Martin Otto durch einen 53:38 (10:11/29:21/47:25) Erfolg über Spanien im Spiel um Platz drei verdient mit Bronze dekoriert.

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Am 25. und 26. Mai 2019 jährte sich in der Sporthalle Wandsbek zum 30. Mal das Hamburger Sitzvolleyball Turnier (BRSH-Cup). Angetreten waren 14 Teams aus drei Nationen, die sich nach der Eröffnung der Veranstaltung durch Thomas Fromm (1. Vorsitzender des BRSH) die Bälle um die Ohren schlugen.

Das Finale am Sonntag bestritten die Länderauswahl Rheinland-Pfalz und das 1. Teams des Dresdner SC. Nach drei spannenden Sätzen konnte sich das Team aus Rheinland-Pfalz durchsetzen und gewann den 30. BRSH-Cup.

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