• Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan:
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan:
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan:
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan:
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan:

 

Gruppenfoto der Teilnehmer

Bei der Deutschen Meisterschaft Bogenschießen des DBS im Freien vom 31.08. bis 01.09.2019 in Bocholt sind neun Sportlerinnen und Sportler aus fünf Vereinen des BRS Hamburg angetreten, um sich sportlich zu messen und Medaillen zu sammeln. Das ist allen Teilnehmenden auch hervorragend gelungen. Insgesamt konnten sieben Medaillen ergattert werden.

Über einen Deutschen Meistertitel konnte sich Andreas Dohrn (SV Hausbruch) in der Klasse Master Recurve freuen, ebenso wurde Cicek Akcakaya (SV Lurup) bei den Damen mit dem Compound Deutsche Meisterin.
Über Silber freute sich Stefan Schachler (SV Hausbruch) mit dem Recurve bei den Senioren genauso wie Dietrich Fiebig (SK Ohlendorf) mit dem Recurve bei den Herren.
Bronze gab es für Hildegard Fiebig (1. BSC Nordheide) bei den Seniorinnen Recurve und Cicek Akcakaya (SV Lurup) bei den weiblichen Master mit dem Recurve.
Mit der Ländermannschaft holten Cicek Akcakaya, Andreas Dohrn und Stefan Schachler alle mit Recurve ebenfalls Bronze für den BRS Hamburg.

Foto: Uli Gasper

Team Hamburg holt sich ungeschlagen den Titel

(tf) Am vergangenen Wochenende drehte sich nicht nur im polnischen Walbrzych alles um das orangene Leder. Auch in Hamburg ging es bei der 26. Deutschen Meisterschaft der Damen heiß her auf dem Parkett. Sechs deutsche Damen-Auswahlmannschaften rollten in der WM-Stadt von 2018 auf, um den neuen deutschen Meister zu ermitteln.

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Auf dem Brandenburger Beetzsee fanden vor einer beeindruckenden Zuschauerkulisse die Deutschen Rennsport- und Para Kanu Meisterschaften statt. Der Hallesche KC 54 fuhr als erfolgreichster Verein die meisten Medaillen ein. Dahinter reihten sich der ESV Lok RAW Cottbus und der Hamburger KC ein. Insgesamt waren Para Kanuten aus acht Vereinen am Start.

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Foto: Christel Schlisio

Die Silbermedaillengewinner der Paralympics in Rio zurück im Team

Weltmeisterschaften und Qualifikation für die Paraympics 2020 in Ungarn – vor Tausenden von begeistert mitgehenden Zuschauern. Darauf freuen sich alle in der deutschen Para Kanu Nationalmannschaft. André Brendel, Cheftrainer, sagt: „Zum Einen gehen wir mit einem gut vorbereiteten, hoch motivierten Team an den Start. Zum anderen hat sich das Trainerteam gut zusammengefunden, nachdem ich die Stelle im Mai übernommen habe. Die Mannschaft sollte auf alle Fälle zwei bis drei Quotenplätze bereits in Ungarn erreichen, um beruhigt in die Vorbereitungen auf die Paralympics gehen zu können.“ Er freut sich auch, dass Edina Müller und Tom Kierey nach ihren Wettkampfpausen wieder dabei sind.

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Erstmals mit Unterstützung durch zwei Wissenschaftlerinnen von der Universität Leipzig führten die deutschen Para Kanuten ihr abschließendes Trainingslager im paralympischen Stützpunkt Kienbaum durch. Vier Tage lang begleiteten Claudia Jahn und Christine Janke, beides Biomechanikerinnen, die Athleten. Sie erstellten Videoaufnahmen, auch mit einer Drohne, um die Technik der Kajakfahrer zu analysieren, und die Trainer bei der Optimierung zu unterstützen. Bei den Va´a Paddlern ging es um Grundlagen zur Technik, da hier auch im internationalen Bereich noch kaum Studien dazu vorliegen.

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Foto: Martina Tirolf

Silbermedaille für Edina Müller bei Para Kanu Weltmeisterschaften

Den letzten Renntag der Para Kanu WM krönte Edina Müller, Hamburger KC, mit einem zweiten Platz in der Kl 1. Sie selbst sagte nach dem Rennen überglücklich: „ Ich bin sofort ins Rennen gekommen, hatte einen tollen Start.“ Auch André Brendel, der Bundestrainer, war nach dem Rennen voller Lob für die Athletin, die sofort nach der Babypause wieder den Anschluss an die Weltspitze gefunden hat: „Edina ist ein ganz starkes Rennen gefahren. Sie hat von Anfang an die Ukrainerin Mazhula, immerhin Weltmeisterin 2018, unter Druck gesetzt. So nach der Pause wieder zurückzukommen, zeigt, wieviel Potential noch drin steckt im Hinblick auf die Paralympics 2020 in Tokio.“ Edina Müller holte mit diesem Erfolg auch den Quotenplatz für Deutschland in der Startklasse Kl 1. Tokio wäre dann die vierte Paralympics Teilnahme für die 36-jähirge Rollstuhlfahrerin. Sie nahm zweimal im Wheelchairbasketball mit Erfolg(Gold- und Silbermedaille) teil, und gewann in Rio die Silbermedaille im Kajak.

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Foto: MSSP

Kapitänin des deutschen Nationalteams vor vierter HSV-Saison

Die BG Baskets Hamburg haben den Vertrag mit Mareike Miller um ein Jahr verlängert. Damit startet die Kapitänin des deutschen Rollstuhlbasketball-Nationalteams in ihre vierte Saison mit dem HSV Top-Team. Die Paralympics-Siegerin von 2012 und Vize-Weltmeisterin der Jahre 2010 und 2014 ist nach Alireza Ahmadi, der ab sofort als Spielertrainer fungieren wird, Marcin Balcerowski und Anne Patzwald bereits die vierte Leistungsträgerin, die ihren Vertrag bei den HSV-Rollstuhlbasketballern verlängert.

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Foto: Werner Schorp

53:38 Erfolg über Spanien im Spiel um Platz 3

(tf) Die Rollstuhlbasketball Europameisterschaft in Rotterdam hat für die deutschen Damen ein versöhnliches Ende genommen. Nach der hauchdünnen Niederlage im Halbfinale nur einen Tag zuvor hat sich die Auswahl von Martin Otto durch einen 53:38 (10:11/29:21/47:25) Erfolg über Spanien im Spiel um Platz drei verdient mit Bronze dekoriert.

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Der HSV bedankt sich für sein großes Engagement

Seit 2013 ist der in Hamburg geborene Holger Glinicki Trainer der BG Baskets beim HSV. Er hat den Rollstuhlbasketball im HSV aufgebaut und maßgeblich gestaltet. Nun beendet Holger Glinicki seine Trainertätigkeit bei den BG Baskets Hamburg.

Mit den HSV-Rollstuhlbasketballern konnte er in den vergangenen sechs Jahren große Erfolge feiern. 2014 gewannen die BG Baskets den Challenge Cup der IWBF Euro League 3, ein Jahr später wurden sie Vize-Pokalsieger. Einen dritten Platz im Pokal und Silber in der Euro League 1 gab es 2016. Nur der Einzug ins Finale um die deutsche Meisterschaft blieb Holger Glincki mit dem HSV dreimal knapp verwehrt. 2016, 2017 und 2019 endete der Weg im Halbfinale.

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