• Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan: Ich kann zwar nicht laufen, aber aufs Treppchen komm ich trotzdem
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan: Meine Behinderung sieht man mir nicht an. Aber meinen Siegeswillen.
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan: Ich habe zwar noch nie ein Tor gesehen, aber ich weiß wie man eins schießt.
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan: Man muss nicht laufen können, um die Konkurenz stehen zu lassen.
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan: Ob mir eine zweite Hand helfen könnte? Beim Aufhängen der Trophäen vielleicht.

Am 13. und 14. August finden in Hamburg die Deutschen Meisterschaften im Parakanu statt. Wie immer zusammen mit den Deutschen Meisterschaften der olympischen Disziplinen Rennsport.

Neben den Parakanuten, die nach den ICF Regeln klassifizierbar sind, finden in Hamburg auch Rennen in der offenen Startklasse statt. Dazu gehören Parakanuten, die durch die Regeländerungen der ICF nicht mehr im Va´a klassifizierbar sind, aber auch andere Formen der Beeinträchtigungen. So dürfen erstmals Sportler mit geistiger Behinderung oder Sehbehinderung an den Start gehen.

Der Deutsche Kanuverband möchte zukünftig so viele Menschen wie möglich in die attraktive Sportart Kanu einbinden. Diese Ausweitung ist ein weiterer Schritt dazu.

Die genaue Beschreibung und die Bedingungen dazu sind hier zu finden: 100_DM_Offene_startklasse.pdf

Die Ausschreibung mit Meldebedingungen und Meldeschluss gibt es hier: 100_DM_Ausschreibung_2021.pdf und unter kanu-dm.de.

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