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Der Deutsche Behindertensportverband e.V. (DBS) und die KfW Bankengruppen (KfW) werden im Jahre 2021 gemeinsam kommunikative Maßnahmen zur Förderung der Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben umsetzen. Vielfalt und Chancengleichheit werden bei der KfW seit jeher gelebt, zudem sollen künftig verstärkt Menschen mit Behinderung angestellt werden.

KFW-Logo Sowohl im Arbeitsleben als auch im Sport hat die Inklusion von Menschen mit Behinderung in den vergangenen Jahren positive Entwicklungen genommen. An diese wollen KfW und DBS nun mit gemeinsamen Kommunikationsmaßnahmen anknüpfen, zumal es weitere Potenziale und Bedarfe auf vielen Ebenen gibt. Die beiden Organisationen wollen die gegenseitigen Möglichkeiten nutzen, um auf die Bedeutung des Sports hinzuweisen und ebenso Menschen mit Behinderung gezielter für geeignete Arbeitsstellen anzusprechen.

In Newslettern oder Social Media-Beiträgen des DBS sollen über Stellenangebote der Bankengruppe, die mit mehr als 7.200 Mitarbeiter*innen an über 80 Standorten auf fünf Kontinenten vielfältige Arbeitsmöglichkeiten bietet, informieren Mit den Maßnahmen wollen DBS und KfW gemeinsam für die Förderung von Mitarbeiter*innen mit Behinderung sowie den Abbau von Barrieren sensibilisieren. Die KfW verfolgt auf Grundlage einer unternehmenseigenen Inklusionsvereinbarung vielfältige Grundsätze beim Neu- oder Umbau der KfW-Liegenschaften ebenso wie bei der Beschaffung und Gestaltung von IT-Produkten und bei der Vorbereitung von Prüfungen – etwa für Auszubildende.

„Das Engagement der KfW, mehr Menschen mit Behinderung in langfristige und passende Arbeitsverhältnisse zu bringen, unterstützen wir gern. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, Teilhabe und Inklusion über den Sport hinaus zu denken und zu fördern“, freut sich DBS-Generalsekretär Torsten Burmester über die Zusammenarbeit des DBS mit der KfW.

 

Über die KfW:
Seit 1948 hat sich die KfW Bankengruppe zu einer der führenden Förderbanken der Welt entwickelt. Die Ziele: die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Lebensbedingungen auf globaler Ebene verbessern. Ein Fördervolumen von 135,3 Milliarden Euro in 2020 ist das Ergebnis von Erfahrung und Expertise.

Im Arbeitsalltag hat sich die KfW der gezielten Förderung von Mitarbeiter*innen mit Behinderung sowie dem Abbau von Barrieren verschrieben. Das ist Voraussetzung für eine gleichberechtigte Teilhabe aller. Darüber hinaus unterstützt die KfW Stiftung das Thema Inklusion aktiv. Sie fördert interessierte Übungsleiter*innen in Vereinen mithilfe einer Weiterbildung zur Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung im Sport. ¬Auch im klassischen Fördergeschäft spielt das Thema Barrierefreiheit eine wichtige Rolle. Die KfW fördert den barrierefreien Umbau mit zwei Programmen, Kreditprogramm und Zuschussprogramm.

Kontakt

Behinderten- und Reha-Sportverband Hamburg
(BRS-Hamburg)

Schäferkampsallee 1
20357 Hamburg

Tel.: 040 / 419 08 - 155
Fax: 040 / 419 08 - 158

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