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  • Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan: Ich kann zwar nicht laufen, aber aufs Treppchen komm ich trotzdem
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan: Meine Behinderung sieht man mir nicht an. Aber meinen Siegeswillen.
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan: Ich habe zwar noch nie ein Tor gesehen, aber ich weiß wie man eins schießt.
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan: Man muss nicht laufen können, um die Konkurenz stehen zu lassen.
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan: Ob mir eine zweite Hand helfen könnte? Beim Aufhängen der Trophäen vielleicht.

Dr. Wolfgang Kreißig ist neuer Botschafter der Stiftung Behindertensport

Dr. Wolfgang Kreissig | Foto: privat Der Präsident der Landesanstalt für Kommunikation in Baden-Württemberg (LFK), Dr. Wolfgang Kreißig, ist ein weiterer Botschafter der Stiftung Behindertensport. Gemeinsam mit der Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt in Nordrhein-Westfalen, Andrea Milz, dem Staatssekretär des Bundesfinanzministeriums, Werner Gatzer, und dem Journalisten Torsten Beermann wird er ab sofort der Stiftung Behindertensport als Botschafter zur Seite stehen und die Ziele der Stiftung in die Öffentlichkeit tragen. Auf Initiative der Stiftungsvorsitzenden Helene Hammelrath hat der Stiftungsvorstand den 50-Jährigen in seiner jüngsten Sitzung zum Boschafter ernannt. „Ich freue mich, mit Wolfgang Kreißig eine Persönlichkeit gewonnen zu haben, die sich für die Stiftungsziele einsetzen wird", sagt Hamelrath.

Die 1993 gegründete Stiftung widmet sich der finanziellen Unterstützung von Menschen mit Behinderung, um deren Teilhabe am Sport zu ermöglichen. Dabei liegen die Schwerpunkte der Förderung im Breiten- und Leistungssport. Hierzu ist die Stiftung auf finanzielle Zuwendungen angewiesen.

Der promovierte Rechtswissenschaftler Dr. Wolfgang Kreißig, der seit Januar 2020 Vorsitzender der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) sowie der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) ist, blickt optimistisch auf seine Funktion als Botschafter:

„Ich freue mich, mich zukünftig als Botschafter für den Behindertensport zu engagieren. In meiner Zeit als Leistungssportler habe ich häufig gemeinsam mit Sportlerinnen und Sportlern mit Behinderungen auf einer Anlage trainiert. Daher weiß ich aus eigener Erfahrung, mit welchem großen Engagement und mit welcher Hingabe, aber auch mit welcher großen Freude Menschen mit Behinderungen ihren Sport ausüben. Sport bietet für alle Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Behinderungen die Möglichkeit, sich zu beweisen, Selbstvertrauen zu schöpfen, aber auch durch die Gemeinschaft im Sport sich persönlich zu entfalten. Deshalb gilt es gerade im Sport, Hemmnisse zu beseitigen, Teilhabe zu fördern und dadurch gemeinsame Erlebnisse im Sport zu ermöglichen. Dazu möchte ich gerne einen Beitrag leisten.“

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Stiftung Behindertensport.

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