• Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan:
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan:
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan:
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan:
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan:

Der Deutsche Behindertensportverband wird vom 17. bis 22. November Ausrichter der Para-Eishockey-WM (B-Pool) sein. Austragungsort ist die Eissporthalle des SSC Preußen in Berlin/Charlottenburg. Dabei trifft die deutsche Mannschaft auf die Teams aus China, Russland, Polen, Großbritannien und der Slowakei. Die beiden Erstplatzierten des Turniers steigen in den A-Pool auf und haben damit die Möglichkeit, sich für die Paralympischen Winterspiele 2022 in Peking (China) zu qualifizieren.

Foto: Ivo Gonzales„Wir freuen uns, den Zuschlag für diese B-WM erhalten zu haben und sind stolz, neben der Goalball-EM in Rostock, in diesem Jahr gleich zweimal den paralympischen Sport einer breiteren Öffentlichkeit in Deutschland präsentieren zu dürfen“, sagt DBS-Sportdirektor Frank-Thomas Hartleb. „Damit möchten wir unserer Mannschaft die große Chance eröffnen, erneut in den A-Pool aufzusteigen. Unseren Partnern, zu allererst der Aktion Mensch, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und der Kettler Stiftung gilt unser Dank für ihre Unterstützung bei dieser Weltmeisterschaft.

Auch aus sportlicher Sicht sind alle Beteiligten voller Vorfreude: "Für jeden Sportler ist es ein absoluter Traum, vor heimischem Publikum um den Aufstieg zu spielen, zumal es das erste große Para Eishockey-Event ist, das in Deutschland ausgetragen wird. Um den Heimvorteil auch richtig nutzen zu können, rühren wir jetzt bis zum Start der Veranstaltung die Werbetrommel, damit die Halle im November voll wird", sagt Teammanager Ian Wood und ergänzt: "Wir wissen, dass mit Russland eines der stärksten Teams der Welt anreist. Die Russen werden nach allen Erwartungen einen Durchmarsch hinlegen und sich den Titel und den Aufstieg sichern.“ Die direkten Konkurrenten um den zweiten Platz, der ebenfalls den Wiederaufstieg bedeuten würde, seien die Teams aus China und der Slowakei. „Gegen die Slowaken haben wir schon bewiesen, dass wir sie schlagen können. Das Team aus China hingegen ist im Vorfeld schwer einzuschätzen. Eins ist klar: Wir werden für den Wiederaufstieg im eigenen Land alles geben", sagt Ian Wood.

Ein detaillierter Spielplan folgt in den kommenden Tagen. Es werden jeweils drei Spiele an fünf Spieltagen ausgetragen.

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