• Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan: Ich kann zwar nicht laufen, aber aufs Treppchen komm ich trotzdem
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan: Meine Behinderung sieht man mir nicht an. Aber meinen Siegeswillen.
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan: Ich habe zwar noch nie ein Tor gesehen, aber ich weiß wie man eins schießt.
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan: Man muss nicht laufen können, um die Konkurenz stehen zu lassen.
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan: Ob mir eine zweite Hand helfen könnte? Beim Aufhängen der Trophäen vielleicht.

Die Sensation ist perfekt: Die deutschen Goalballer haben es bei der Weltmeisterschaft im schwedischen Malmö ins Finale geschafft und sich damit bereits auch sicher für die Paralympics in Tokio qualifiziert. Im Halbfinale feierte die Mannschaft nach einem lange Zeit spannenden und hochklassigen Match am Ende einen deutlichen 10:5-Sieg gegen Belgien. Das Endspiel findet bereits heute um 18 Uhr statt.

Gegner ist mit Brasilien der amtierende Weltmeister, gegen den Deutschland in der Vorrunde nach 3:2-Pausenführung mit 3:6 unterlag. Durch den Finaleinzug hat die Mannschaft des Trainerduos Johannes Günther und Stefan Weil die erste WM-Medaille seit dem Titelgewinn 1990 bereits sicher.

Das Finale kann ab 18 Uhr im Livestream unter http://www.wcg18.se/live-broadcast verfolgt werden.

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