• Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan: Ich kann zwar nicht laufen, aber aufs Treppchen komm ich trotzdem
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan: Meine Behinderung sieht man mir nicht an. Aber meinen Siegeswillen.
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan: Ich habe zwar noch nie ein Tor gesehen, aber ich weiß wie man eins schießt.
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan: Man muss nicht laufen können, um die Konkurenz stehen zu lassen.
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan: Ob mir eine zweite Hand helfen könnte? Beim Aufhängen der Trophäen vielleicht.

Frechen, 20. Dezember 2017. Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) hat heute bekannt gegeben, die Entscheidung ob russische Sportlerinnen und Sportler bei den Paralympischen Spielen im März in Pyeongchang für ihr Heimatland starten dürfen, zu vertagen. Eine endgültige Entscheidung will das IPC Ende Januar 2018 treffen. Bis zu diesem Zeitpunkt werden russische Athleten unter neutraler Flagge an Qualifikations-Wettbewerben für die Paralympics teilnehmen dürfen.

Das IPC hatte vor den Sommerspielen in Rio 2016 entscheiden, Russland von den Spielen zu suspendieren und reagierte damit auf das mutmaßlich staatlich organisierte Dopingsystem in Russland, das bei den Winterspielen in Sotschi vor vier Jahren seinen bisherigen Höhepunkt erreicht hatte. Dieser Ausschluss ist noch immer gültig und soll erst aufgehoben werden, wenn die Bedingungen des IPC, wie sie schon vor den Spielen in Rio gestellt wurden und heute erneut vom Governing Board des IPC bestätigt wurden, erfüllt sind.

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