• Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan: Ich kann zwar nicht laufen, aber aufs Treppchen komm ich trotzdem
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan: Meine Behinderung sieht man mir nicht an. Aber meinen Siegeswillen.
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan: Ich habe zwar noch nie ein Tor gesehen, aber ich weiß wie man eins schießt.
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan: Man muss nicht laufen können, um die Konkurenz stehen zu lassen.
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan: Ob mir eine zweite Hand helfen könnte? Beim Aufhängen der Trophäen vielleicht.

DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher begrüßt die Vergabe der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 an Paris und 2028 an Los Angeles

Frechen, 13. September 2017. Im peruanischen Lima hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) erwartungsgemäß für eine Vergabe der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Paris und 2028 in Los Angeles gestimmt. Bereits seit 1988 finden Olympia und Paralympics am selben Ort statt, seit 2001 ist zwischen IOC und Internationalem Paralympischen Komitee auch vertraglich fixiert, dass am Austragungsort beide Spiele stattfinden müssen. Die Paralympics haben sich in dieser Zeit zum drittgrößten Sportevent der Welt entwickelt mit immer mehr Athletinnen und Athleten aus immer mehr Nationen.

Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertenportverbandes (DBS), begrüßt die Entscheidung: „Im Anschluss an die „Asien-Tournee“ mit PyeongChang 2018, Tokio 2020 und Peking 2022 freuen wir uns auf Olympische und Paralympische Spiele in Europa und Nordamerika. Mit Paris und Los Angeles wird es zwei attraktive und namhafte Austragungsorte geben, denen unsere Athletinnen und Athleten sicher entgegenfiebern werden“, sagt Beucher und ergänzt: „Nachdem die Bewerbung Hamburgs für 2024 leider gescheitert ist, sind wir sehr glücklich, dass mit Paris eine europäische Stadt die Spiele ausrichten wird – nicht nur aufgrund der geringeren Distanz, sondern vor allem auch wegen der ausbleibenden Zeitverschiebung. Daher freuen wir uns schon jetzt auf paralympischen Spitzensport im TV zur besten Sendezeit.“

 

 

 

 

 

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