• Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan:
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan:
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan:
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan:
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan:

Erstmals mit Unterstützung durch zwei Wissenschaftlerinnen von der Universität Leipzig führten die deutschen Para Kanuten ihr abschließendes Trainingslager im paralympischen Stützpunkt Kienbaum durch. Vier Tage lang begleiteten Claudia Jahn und Christine Janke, beides Biomechanikerinnen, die Athleten. Sie erstellten Videoaufnahmen, auch mit einer Drohne, um die Technik der Kajakfahrer zu analysieren, und die Trainer bei der Optimierung zu unterstützen. Bei den Va´a Paddlern ging es um Grundlagen zur Technik, da hier auch im internationalen Bereich noch kaum Studien dazu vorliegen.

Die Paddler, die in den paralympischen Disziplinen bei den Weltmeisterschaften in Szeged an den Start gehen werden, haben ihren Fokus nicht nur auf dem erfolgreichen Abschneiden dort, sondern schauen schon auf die Paralympics in Tokio 2020. Denn in Szeged werden die ersten Quotenplätze für Tokio vergeben.

Peter Happ, VfK Wuppertal, und Esther Bode, Hamburger KC, starten in der Vl 1 bei den Weltmeisterschaften. Diese im vergangenen Jahr neu geschaffene Startklasse für stark eingeschränkte Paddler, ist leider noch nicht paralympisch. Beide Rollstuhlfahrer konnten nur durch die Unterstützung der Landesbehinderten-Sportverbände am Trainingslager teilnehmen. Beide haben bei ihren letzten internationalen Meisterschaften bereits Medaillen errungen.

Einzig Ivo Kilian vom Halleschen KC 54 konnte aus beruflichen Gründen nicht an der Maßnahme teilnehmen. Er trainierte stattdessen auf dem heimischen Osendorfer See.

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