• Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan: Ich kann zwar nicht laufen, aber aufs Treppchen komm ich trotzdem
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan: Meine Behinderung sieht man mir nicht an. Aber meinen Siegeswillen.
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan: Ich habe zwar noch nie ein Tor gesehen, aber ich weiß wie man eins schießt.
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan: Man muss nicht laufen können, um die Konkurenz stehen zu lassen.
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan: Ob mir eine zweite Hand helfen könnte? Beim Aufhängen der Trophäen vielleicht.

Am 22.05.2018 übergaben Marko Pauleweit und Steffen Mokosch von der BerenbergKids Stiftung einen Check über 10.000,-€ an den BRS-Hamburg zur Förderung des Projekts „Roll for Gold“.

Die BerenbergKids Stiftung wurde Ende 2009 ins Leben gerufen und entstand aus einer Initiative aus dem Kreis der Mitarbeiter von Deutschlands ältester Privatbank. Ihr Schwerpunkt liegt in der Unterstützung sozialer Einrichtungen und Organisationen sowie Schulen.

Bereits Mitte 2017 gab es den ersten telefonischen Kontakt zwischen RBB-Landestrainer Bernd Eickemeyer und Stiftungsvorstand Marko Pauleweit, dem das lokale Projekt "Roll for Gold" spontan gefiel. Dieses Projekt soll über die Einführung einer Hamburger Schulliga einerseits den Bekanntheitsgrad der Sportart Rollstuhlbasketball bei den Hamburger Kindern und Jugendlichen steigern und auch nicht behinderten, jungen Hamburgern einen Perspektivwechsel zu ermöglichen. Andererseits sollen durch "Roll for Gold" behinderte und nicht behinderte Schüler in einem Wettkampf zusammengeführt werden, um so die inklusive Kraft der Sportart Rollstuhlbasketball großflächig auch im Sportunterricht der Regelschulen zu nutzen.

Die sechs gestifteten Rollstühle, die der BRS Hamburg e.V. von der Stiftungsspende anschaffen konnte, bilden den Grundstock zur Verwirklichung des Projekts "Roll for Gold". Das für die Spendensumme gleich sechs "Pointer" der Marke Ottobock angeschafft werden konnten, ist mit der Verdienst des Sanitätshauses "Stolle" in Hamburg. Der kleine "Fuhrpark" wird von Landestrainer Bernd Eickemeyer verwaltet und kann auch vorübergehend jungen Sportlern oder älteren Quereinsteigern in diesen Sport temporär zur Verfügung gestellt werden. "Damit kann die Lücke zwischen Schul- und Vereinssport zumindest verkleinert werden", ist sich Eickemeyer sicher.

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