• Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan: Ich kann zwar nicht laufen, aber aufs Treppchen komm ich trotzdem
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan: Meine Behinderung sieht man mir nicht an. Aber meinen Siegeswillen.
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan: Ich habe zwar noch nie ein Tor gesehen, aber ich weiß wie man eins schießt.
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan: Man muss nicht laufen können, um die Konkurenz stehen zu lassen.
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan: Ob mir eine zweite Hand helfen könnte? Beim Aufhängen der Trophäen vielleicht.

Am 25. und 26. Mai 2019 jährte sich in der Sporthalle Wandsbek zum 30. Mal das Hamburger Sitzvolleyball Turnier (BRSH-Cup). Angetreten waren 14 Teams aus drei Nationen, die sich nach der Eröffnung der Veranstaltung durch Thomas Fromm (1. Vorsitzender des BRSH) die Bälle um die Ohren schlugen.

Das Finale am Sonntag bestritten die Länderauswahl Rheinland-Pfalz und das 1. Teams des Dresdner SC. Nach drei spannenden Sätzen konnte sich das Team aus Rheinland-Pfalz durchsetzen und gewann den 30. BRSH-Cup.

Foto: BRSHDas kleine Finale um den dritten Platz gewann das Team vom VfL Pinneberg – die als „Steher“ schon mehrfach an diesem Turnier teilgenommen haben - gegen den Dresdner SC 2.

Unabhängig vom Ergebnis hatten scheinbar alle Teams ein tolles Wochenende in unserer schönen Hansestadt und wir freuen uns, dass wir diese Veranstaltung schon so lange haben und hoffentlich auch weiterhin haben werden.

Sitzvolleyball in Hamburg - so geht Inklusion.

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