BRSH Logo HP2020

  • Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan: Ich kann zwar nicht laufen, aber aufs Treppchen komm ich trotzdem
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan: Meine Behinderung sieht man mir nicht an. Aber meinen Siegeswillen.
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan: Ich habe zwar noch nie ein Tor gesehen, aber ich weiß wie man eins schießt.
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan: Man muss nicht laufen können, um die Konkurenz stehen zu lassen.
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan: Ob mir eine zweite Hand helfen könnte? Beim Aufhängen der Trophäen vielleicht.

BG Baskets verlieren knapp gegen Tabellenführer RSB Thuringia Bulls

Das dritte Heimspiel im Kalenderjahr 2018 – die erste Niederlage für die BG Baskets Hamburg. Vor mehr als 200 Zuschauern mussten sich die HSV-Rollstuhlbasketballer in der heimischen edel-optics.de Arena mit 61:70 (32:33) geschlagen geben.

Bis zur Pause konnten die BG Baskets gut mit dem Tabellenführer aus Thüringen mithalten. In den ersten beiden Vierteln lieferten sich die beiden Mannschaften einen offenen Schlagabtausch mit zahlreichen Führungswechseln. Im zweiten Viertel führten die HSVer zwischenzeitlich mit 28:23 und ließen dabei sogar einige aussichtsreiche Möglichkeiten liegen, um die Führung weiter auszubauen. Die RSB Thuringia Bulls konterten und gingen mit einer knappen Führung in die Halbzeit. Das dritte Viertel ging deutlich an den Spitzenreiter aus Thüringen. Dafür sorgten vor allem drei überragende Akteure bei den Gästen: Aliaksandr Halouski, Andre Bienek und Mattew Scott konnten jeweils mindestens 20 Punkte erzielen. Mit einem 48:58-Rückstand für die BG Baskets ging es in den letzten Spielabschnitt. Den Rückstand konnte das HSV-Team trotz eines ordentlichen vierten Viertels nicht mehr ausgleichen und musste sich mit 61:70 geschlagen geben.

Ein Grund für die Niederlage war sicher die hohe Anzahl der Turnovers bei den Hamburgern. Gleich 13 Mal verloren die BG Baskets leichtfertig den Ball - die RSB Thuringia Bulls hatten hingegen nur fünf Turnovers. Durch schnelle Gegenstöße erzielten die Thüringer so einige leichte Punkte. Top-Scorer auf Seiten der Hamburger war Vasily Kochetkov mit 19 Punkten, dicht gefolgt von Alireza Ahmadi, der 18 Mal scorte. Bei den Gästen fehlte Ex-HSVer Jake Williams verletzungsbedingt. Trotz der Niederlage ist Trainer Holger Glinicki insgesamt zufrieden: „Besonders in der ersten Halbzeit haben wir gezeigt, dass wir mit dem Tabellenführer mithalten können. Wenn die Zahl der Turnovers auf unsere Seite heute geringer gewesen wäre, denke ich, dass trotz der tabellarischen Ausgangssituation mehr drin gewesen wäre.“

Am kommenden Sonntag treffen die HSV-Rollstuhlbasketballer auswärts auf Aufsteiger Hannover United.

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.