BRSH Logo HP2020

  • Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan: Ich kann zwar nicht laufen, aber aufs Treppchen komm ich trotzdem
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan: Meine Behinderung sieht man mir nicht an. Aber meinen Siegeswillen.
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan: Ich habe zwar noch nie ein Tor gesehen, aber ich weiß wie man eins schießt.
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan: Man muss nicht laufen können, um die Konkurenz stehen zu lassen.
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan: Ob mir eine zweite Hand helfen könnte? Beim Aufhängen der Trophäen vielleicht.

HSV-Rollstuhlbasketballer mit 68:80 Niederlage

Am gestrigen Samstag, den 16.12.2017, stand der letzte Spieltag des Jahres in der Rollstuhlbasketball-Bundesliga an, ehe es für die Teams in die Winterpause geht. Die BG Baskets Hamburg waren zu Gast bei den in dieser Saison stark spielenden Doneck Dolphins Trier.

Die Hamburger starteten gut in die Partie und konnten zu Beginn einige Treffer erzielen. Mit dem guten Auftakt gewann die Mannschaft von Trainer Holger Glinicki das erste Viertel mit 19:18. Der Favorit aus Trier kam anschließend besser ins Spiel. Das zweite Viertel entschied Trier mit 23:19 für sich. Die BG Baskets Hamburg blieben hartnäckig und wollten den Abstand verkürzen, doch auch das dritte Viertel ging mit 19:17 knapp an die Dolphins. Diese ließen dann im letzten Spielabschnitt nichts mehr anbrennen und konnten das Spiel letztlich mit 80:68 gewinnen.

Der Trierer Sieg war gekennzeichnet von einer besseren Trefferquote - sowohl aus dem Feld, wie auch von der Freiwurflinie - und einer deutlichen Rebound-Überlegenheit. Zudem erwischten Liga-Top-Scorer Dirk Passiwan (36 Punkte) und Diana Daditze (24 Punkte) einen perfekten Tag und erzielten zusammen starke 60 Punkte für Trier. Bester Werfer auf Seiten der Hamburger war Vasily Kochetkov mit 31 Punkten.

„Trotz der Niederlage war ich mit unserem Auftritt gegen den Tabellenzweiten aus Trier sehr zufrieden. Ohne unsere beiden Leistungsträger Karlis und Ali haben wir das Spiel sehr lange offen gestaltet. In den letzten Minuten ist uns dann leider aufgrund der fehlenden Wechseloptionen etwas die Luft ausgegangen,“ so Trainer Holger Glinicki.

Für die HSV-Rollstuhlbasketballer, die auf Tabellenplatz sechs überwintern, heißt es nun: Köpfe freikriegen, Akkus aufladen und mit vollem Elan wieder angreifen. Zum ersten Spiel nach der Winterpause kann Trainer Holger Glinicki dann auch wieder auf seine zwei Leistungsträger Alireza Ahmadi und Karlis Podnieks zurückgreifen.

Kapitän Kai Möller zeigt sich nach mit dem Saisonverlauf selbstkritisch, blickt aber gleichzeitig positiv nach vorne: „Ich denke, wir Sportler können zu diesem Zeitpunkt nicht unbedingt zufrieden sein. Wir hätten sicher in dem ein oder anderen Spiel mehr rausholen können. Aber man darf auch nicht vergessen, dass wir ein komplett neues Team sind und wir seit zwei Monaten auf Karlis und zuletzt auch auf Ali verzichten mussten. Nach einer kurzen Weihnachtspause wollen wir daher konzentriert weiterarbeiten und noch einmal in der Tabelle angreifen.“

Die BG Baskets Hamburg wünschen allen Anhängern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.