• Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan: Ich kann zwar nicht laufen, aber aufs Treppchen komm ich trotzdem
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan: Meine Behinderung sieht man mir nicht an. Aber meinen Siegeswillen.
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan: Ich habe zwar noch nie ein Tor gesehen, aber ich weiß wie man eins schießt.
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan: Man muss nicht laufen können, um die Konkurenz stehen zu lassen.
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan: Ob mir eine zweite Hand helfen könnte? Beim Aufhängen der Trophäen vielleicht.

Ende Mai richtete der HVS Integrativsport Hamburg e.V. im BRSH die Deutsche Meisterschaft im Fußballtennis aus. Zum ersten Mal nach 36 Jahren trafen sich die Teams in der Gewerbeschule in der Dratelnstrasse 36. Unter den zwölf besten Mannschaften Deutschlands spielten auch zwei Hamburger Mannschaften, die Erste für den Landesverband und die zweite Mannschaft Osdorfs für den Ausrichter.
Gleich im ersten Spiel kam es zu dem Derby der beiden Mannschaften. Als haushoher Favorit begann die Erste das Spiel und konnte sich auch schnell eine Führung erspielen, die zur Halbzeit sechs Bälle betrug.

In der zweiten rassigen Halbzeit kämpfte sich Hamburg 2 Punkt für Punkt heran und glich kurz vor Schluss zur Überraschung aller aus. Mit großer Moral und Kampfgeist übernahm der Außenseiter die Führung und gewann mit 22:21. Dadurch war die Sensation der Meisterschaft schon nach den ersten beiden Spielen perfekt.

In weiteren teils auch dramatischen Spielen, es wurde auf zwei Felder gespielt, setzte sich Nahbollenbach durch und errang verdient den Meistertitel. Hamburg bewies allen, dass Inklusion auch Integration bedeutet - Hamburg setzte als einziger Landesverband auch Frauen ein.
Es war eine tolle Meisterschaft, die großen Anklang fand und sehr gelobt wurde. Nochmals der Dank an alle, die diese große Turnier unterstützten.

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