• Ein Handbike-Fahrer mit dem Slogan: Ich kann zwar nicht laufen, aber aufs Treppchen komm ich trotzdem
  • Eine Bogenschützin im Stehen mit dem Slogan: Meine Behinderung sieht man mir nicht an. Aber meinen Siegeswillen.
  • Ein blinder Fußballspieler mit Augenbinde und dem Slogan: Ich habe zwar noch nie ein Tor gesehen, aber ich weiß wie man eins schießt.
  • Eine Handbike-Farerin mit dem Slogan: Man muss nicht laufen können, um die Konkurenz stehen zu lassen.
  • Ein Mann dem eine Hand fehlt, der ein Segel montiert mit dem Slogan: Ob mir eine zweite Hand helfen könnte? Beim Aufhängen der Trophäen vielleicht.

Vom 16.05. bis 23.05.2015 fand in Almere (NED) das Dutch Para Archery World Cup Tournament 2015 statt. 120 Athleten aus 23 Nationen waren am Start, die Deutsche Mannschaft mit sieben Athleten vertreten und darunter auch die Hamburger Athleten Michael Müller und Jennifer Heß.
Wetter die ganze Woche durchwachsen. Kalt, Regen und auch Gewitter mit Hagelschauer gemischt mit starken Windböen und auch mal Sonne waren vertreten.

In der Klasse Recurve women open erreichte Jennifer unter 21 Starterinnen aus 11 Nationen den 7. Platz nach der Qualifikation. Im 1/16 Finale kam sie direkt weiter, schied im 1/8 Finale aber leider aus und landete in der Gesamtwertung auf Platz 9.
In ihrem Mixed Team mit ihrem Partner Maik Szarszewski schieden die Beiden im 1/4 Finale aus und erreichten somit den 6. Platz.
In der Klasse Compound men open erreichte Michael Müller insgesamt den 17. Platz, nachdem er unter 37 Startern aus 16 Nationen im 1/16 Finale ausgeschieden war.
Dafür erreichte er im Mixed Teamgemeinsam mit seiner Partnerin Vanessa Bui das Finale. Die Beiden scheiterten knapp am russischen Team, konnten sich aber anschließend gegen Spanien den 3. Platz sichern. Gold holte Italien mit 148 Ringen gegen Russland 137 Ringe.
Neben der Bronzemedaille von Michael Müller und Vanessa Bui im Mixed Team Compound open sicherten sich die Compound Damen mit Vanessa Bui, Karina Granitza und Lucia Kupczyk die Goldmedaille gegen Russland.
In der Nationenwertung schloss die deutsche Mannschaft mit einem guten 5. Rang ab.

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