Sitzvolleyball ist eine Variante des Volleyballspiels, die vor allem für Sportler mit Beinbehinderungen geeignet ist, da die Prothesen nicht benötigt werden. Kennzeichnend ist der integrative Charakter dieser Sportart auf nationaler Ebene, da sie ein Miteinander von Behinderten- und Nichtbehinderten-sportlern ermöglicht. Der wichtigste Faktor hierbei ist, dass die Körperbehinderung keinen Nachteil ausmacht.

Die Mannschaften setzen sich jeweils aus sechs SpielerInnen zusammen, wobei auf nationaler Ebene mindestens vier SpielerInnen mit einer Behinderung auf dem Feld sitzen müssen.

Bei offiziellen internationalen Veranstaltungen müssen hingegen mindestens fünf SpielerInnen mit einer Behinderung eingesetzt werden.

Grundsätzlich ist ein Spieler international spielberechtigt, wenn er das sogenannte „Minimal Handicap“ vorweisen kann – wenn er also nicht im Stehen spielen kann.

 

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu der Sportart Sitzvolleyball finden Sie unter: www.svbhamburg.de.tl