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Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e.V. (BRS Hamburg)

Wir freuen uns Sie auf unsere Internetseite begrüßen zu können. Hier finden Sie alle aktuellen Informationen zum Behinderten- und Rehabilitationssport in Hamburg und Umgebung, alle Vereine und Adressen und alles zum Thema Abrechnung.

Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e.V. (BRS Hamburg)

Der BRS Hamburg ist der Sportfachverband für den Behinderten- und Rehabilitationssport in Hamburg. Im BRS Hamburg sind über 120 Vereine und Institutionen mit über 15.000 Mitgliedern in 1.300 Sportgruppen organisiert. Sie stehen alle unter der Anleitung besonders ausgebildeter Übungsleiter und halten für Sie Sportangebote im Rehabilitationssport, Breiten -und Integrationssport sowie Leistungssport und Wettkampfsport bereit. Gern beraten und unterstützen wir Sie auch persönlich bei der Suche nach einer geeigneten Behinderten- und/oder Rehabilitationssportgruppe. Hier erreichen Sie uns Montag 10:00-16:00 Uhr und Dienstag bis Donnerstag 10:00-13:00 Uhr:

Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e.V.

Schäferkampsallee 1

20357 Hamburg

Telefon: 040 – 41 908-155

Fax: 040 – 41 908 -158

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Gute Ergebnisse beim World Cup im tschechischen Nove Mesto nad Metuji dem letzten internationalen Event vor der Weltmeisterschaft im eigenen Land (vom 23.08. bis 31.08.2015 in Donaueschingen).
Bei dem mit 152 Athleten aus 24 Nationen gut besetzten World Cup, dem letzten Test vor der WM in fünf Wochen in Donaueschingen, konnten die beiden Hamburger Nationalteam Mitglieder Jennifer Heß und Michael Müller mit guten Ergebnissen abschließen.

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Bei den Deutschen Meisterschaften der Damen im Rollstuhlbasketball hat das Team Hamburg den zweiten Platz belegt. In einem hoch spannenden Finale mussten sich die Hanseatinnen dem favorisierten Team Nordrhein-Westfalen mit 64:71 (36:40) geschlagen geben. In der Auswahl von Cheftrainer Holger Glinicki (BG Baskets Hamburg) standen mit Gesche Schünemann, Annika Zeyen und Maya Lindholm drei Akteure aus dem erweiterten Bundesliga-Kader der BG Baskets Hamburg.

Keine Pause für die deutschen Nationalspielerinnen im Dienste von Hamburgs Rollstuhlbasketballern. Nur wenige Tage nach dem Gewinn des Continental Clash mit dem Team Germany in Worcester (England), rollten Schünemann, Zeyen, Lindholm und Glinicki in der Artland-Arena Quakenbrück bei den Deutschen Meisterschaften der Damen schon wieder übers Parkett. Nach einer erfolgreichen Gruppenphase mit zwei deutlichen Erfolgen über Hessen und Niedersachsen (47:32, 74:21), stellte auch das Team Bayern im Halbfinale die Nordlichter vor kaum ernstzunehmende Probleme (60:23). Im Endspiel wartete dann das favorisierte Team aus Nordrhein-Westfalen um die Nationalspielerinnen Marina Mohnen und Anni Gerwinat, die nach 40 spannenden Spielminute knapp, aber verdient (71:64) triumphieren konnten „Das war ein tolles Spiel von uns.
Aber ohne Mareike Miller hat uns am Brett die Durchschlagskraft gefehlt", kommentierte Trainer Holger Glinicki nach dem Schlusspfiff. Baskets-Centerin Miller hatte sich einer Knie-Operation unterzogen und steht bis Ende Juli nicht zur Verfügung. „Das Team NRW hat verdient gewonnen - sie waren im gesamten Turnier die bessere Mannschaft", so Glinicki weiter.

Für das Team Hamburg um Topscorerin Gesche Schünemann (30 Punkte im Finale) bleibt am Ende mit nur einer Niederlage im gesamten Turnier die Silbermedaille. Für die Nordlichter spielten in Quakenbrück: Esther Bode, Katja Fiedler, Maya Lindholm, Manja Mund, Tanja Schleicher, Gesche Schünemann, Nicole Seifert, Annika Zeyen.

Beim Jugend-Länderpokal am 13. Und 14. Juni in Stuttgart starteten drei unsere Rollstuhlbasketballer/innen zum ersten Mal mit einem gemeinsamen "Team Nord" des PTS Rollstuhlbasketball Hamburg/Niedersachsen.
Die drei Spieler aus Hamburg, Mirko Altmann, Maya Lindholm und Helene Harnisch spielten mit neun Spieler/innen aus Niedersachsen um den Pokal.
Die Gruppenspiele am Samstag verließen die Norddeutschen als Gruppenzweiter nach zwei Siegen gegen LV Schleswig-Holstein und LV Thüringen/Sachsen.
Eine Niederlage mussten Sie lediglich gegen den hohen Favoriten aus Hessen einstecken.
Am Sonntag konnte sich das Team überraschend mit einem knappen Sieg im Halbfinale gegen den Mitfavoriten aus Baden Württemberg behaupten. Im Finale trafen Sie dann wieder auf den Gruppen ersten vom LV Hessen und mussten sich am Ende gegen das klar bessere Team geschlagen geben. Mit einem tollen 2. Platz ist das jedoch mit Abstand die beste Platzierung einer Mannschaft aus Norddeutschland in den letzten Jahren.

Ende Mai richtete der HVS Integrativsport Hamburg e.V. im BRSH die Deutsche Meisterschaft im Fußballtennis aus. Zum ersten Mal nach 36 Jahren trafen sich die Teams in der Gewerbeschule in der Dratelnstrasse 36. Unter den zwölf besten Mannschaften Deutschlands spielten auch zwei Hamburger Mannschaften, die Erste für den Landesverband und die zweite Mannschaft Osdorfs für den Ausrichter.
Gleich im ersten Spiel kam es zu dem Derby der beiden Mannschaften. Als haushoher Favorit begann die Erste das Spiel und konnte sich auch schnell eine Führung erspielen, die zur Halbzeit sechs Bälle betrug.

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Am 06. und 07. Juni wurde in der Wandsbeker Sporthalle der 26. Siemens Cup ausgetragen. 16 Mannschaften aus 6 Nationen treten an, um sich bei dem internationalen Turnier zu Messen. Hier zeigte sich die Sportstadt Hamburg mal wieder von ihrer besten Seite.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Staatsrat für Sport, Christian Holstein, gefolgt von dem 1. Vorsitzenden des HSB, Dr. Jürgen Mantell. Auch der 1. Vorsitzende des BRSH, Thomas Fromm, sagte noch ein paar wenige Worte, sodass anschließend das Turnier von Henrik Brünjes, stellv. Vorsitzender des T.H.-Eilbeck (Gastgeber) eröffnet werden könnte und die Spiele pünktlich um 9 Uhr starteten.

Die Gastgeber aus Hamburg begannen stark und konnten sich gegen die Mannschaften aus Kanada und Leverkusen durchsetzen.

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Nach der Europameisterschaft in Racice (CZE) startete Edina Müller Ende Mai auch beim WeltCup in Duisburg (GER) und erreichte beim Finale im Parakanu (200m Sprint / KL1) mit 0:59:981 min den zweiten Platz und somit Ihr zweite Internationale Medaille. Glückwunsch Edina.
Mit Spannung schauen wir Ende Juli auf die nächste Sichtung für die Weltmeisterschaft im August in Mailand und wünschen Edina auch hier natürlich viel Erfolg!

Vom 16.05. bis 23.05.2015 fand in Almere (NED) das Dutch Para Archery World Cup Tournament 2015 statt. 120 Athleten aus 23 Nationen waren am Start, die Deutsche Mannschaft mit sieben Athleten vertreten und darunter auch die Hamburger Athleten Michael Müller und Jennifer Heß.
Wetter die ganze Woche durchwachsen. Kalt, Regen und auch Gewitter mit Hagelschauer gemischt mit starken Windböen und auch mal Sonne waren vertreten.

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Bei der Europameisterschaft in Racice (CZE) startete Edina Müller im K1 200m Sprint (Kl1) und landete mit 1:00:124 min bei ihrem ersten internationalen Auftritt im Parakanu auch gleich auf dem Treppchen.
Bei der Sichtung in Duisburg qualifizierte Edina sich zudem mit großem Abstand als schnellste Deutsche in ihrer Klasse mit einer Zeit von 1:02:633 min für die Europameisterschaft und für den WeltCup in Duisburg (21.-24.05.). Ende Juli ist die nächste Sichtung für die Weltmeisterschaft im August in Mailand. Dort muss Sie unter die ersten sechs kommen, um einen Startplatz für Deutschland bei den Paralympics 2016 in Rio zu ergattern.
Parakanu ist seit 2010 paralympisch, in Rio wird jedoch zum ersten Mal ein paralympischer Wettkampf ausgetragen.

Institutionelle Förderer

Hamburg
Sport Begeistert Hamburg
Hamburger Sportbund
Stiftung Leistungssport