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Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e.V. (BRS Hamburg)

Wir freuen uns Sie auf unsere Internetseite begrüßen zu können. Hier finden Sie alle aktuellen Informationen zum Behinderten- und Rehabilitationssport in Hamburg und Umgebung, alle Vereine und Adressen und alles zum Thema Abrechnung.

Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e.V. (BRS Hamburg)

Der BRS Hamburg ist der Sportfachverband für den Behinderten- und Rehabilitationssport in Hamburg. Im BRS Hamburg sind über 120 Vereine und Institutionen mit über 15.000 Mitgliedern in 1.300 Sportgruppen organisiert. Sie stehen alle unter der Anleitung besonders ausgebildeter Übungsleiter und halten für Sie Sportangebote im Rehabilitationssport, Breiten -und Integrationssport sowie Leistungssport und Wettkampfsport bereit. Gern beraten und unterstützen wir Sie auch persönlich bei der Suche nach einer geeigneten Behinderten- und/oder Rehabilitationssportgruppe. Hier erreichen Sie uns Montag 10:00-16:00 Uhr und Dienstag bis Donnerstag 10:00-13:00 Uhr:

Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e.V.

Schäferkampsallee 1

20357 Hamburg

Telefon: 040 – 41 908-155

Fax: 040 – 41 908 -158

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Die BALTIC BILLARD OPEN, oder: Das Einbein muss selber dran glauben...

Ich bin rechtsseitig beinamputiert und ich bin leidenschaftlicher Billardspieler. Das Gute daran: Diese Kombination passt. Das weniger Gute: Der Billardsport unterscheidet nur zwischen gesunden Menschen und Rollstuhlfahrern. Die haben sogar eine eigene deutsche Meisterschaft. Dazwischen gibt es nichts. Na ja, fast nichts. Eine kleine Gemeinde in Mitteldeutschland trifft sich regelmäßig, um an einem Wochenende die Landesmeister der Handicapler zu küren.

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Ein imposanter Titel, doch was steckt dahinter? Was ist Showdown?

Showdown, auch Tischball genannt, lässt sich auf Grund der Schnelligkeit und Dynamik am ehesten mit Tischtennis vergleichen. Der Spieltisch hat etwa die Abmessungen einer Tischtennisplatte. Abweichend ist die Showdown-Platte an den Ecken abgerundet und wird von einer Bande begrenzt. An den Endseiten ist ein Tor in die Bande eingelassen. Anstelle des Netzes befindet sich in der Mitte eine vertikale Platte, unter der der Ball hindurch gespielt werden muss. Zur Ausrüstung gehören außerdem ein Schutzhandschuh, ein ca. 30cm langer Schläger und eine blickdichte Brille. Da alle Spieler die Brillen tragen müssen, kann Showdown von Blinden, Sehbehinderten aber auch von Sehenden bei gleichen Bedingungen gespielt werden. Es kommt auf das Gehör und das Gefühl für den Ball an.
Man kann es einfach nur zum Ausgleich als Freizeitsport spielen oder wer mag, kann zu Turnieren mitfahren, z.B. Deutsche Meisterschaften.

Neugierig geworden?
Wir freuen uns freitags ab 17 Uhr nach Voranmeldung auf Ihren Besuch! Allen Neulingen stellen wir die Ausrüstung zum Ausprobieren zur Verfügung.

Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V.
Louis-Braille-Center
Holsteinischer Kamp 26
22081 Hamburg
http://www.bsvh.org/showdown.html

Ansprechpartner: Mario Rosenbaum
Tel.: 0174 - 428 58 53
e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am 15.10.2016 war es endlich soweit, die Tor- und Goalballabteilung öffnete um 11:00 Uhr die Hallentüren zu ihrem großen Schnuppertag.
Ziemlich einmalig in Deutschland ist es, dass sowohl Torball als auch Goalball zeitgleich und nebeneinander stattgefunden haben. Stehen sich die beiden Sportarten doch zumindest zufolge einiger aktiver Spielerinnen und Spielern als Konkurrenzsportarten gegenüber. Nicht so bei den Tor- und Goalballern des FC St. Pauli, hier hilft man sich gegenseitig bei den artverwandten Sportarten mit Spielerinnen und Spielern aus. So war es einfach naheliegend, einmal beide Sportarten gemeinsam und nebeneinander in lockerer Atmosphäre zu präsentieren, und zum Mitmachen einzuladen.

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In der richtungsweisenden Partie der 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga, in dem sich Aufsteiger BG BASKETS 2 und die Ahorn Panther aus Paderborn gegenüberstanden, war zunächst Nervosität trumpf. Die Hamburger fanden jedoch schneller in die Spur als die Gäste und siegten am Ende unangefochten und verdient 58:44 (15:9, 31:15, 44:27). Durch diesen Erfolg verlassen die Hanseaten zumindest vorerst die Abstiegsränge.

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Hans Hirning wurde im September 2015 zum Ehrenvorsitzenden des BRS Hamburg gewählt. Er hat für viele Jahre den BRS Hamburg als stellvertretender Vorsitzender begleitet und gestaltet.
Darüber hinaus lenke er bereits die Geschicke des HVS als Vorstandsmitglied, in dem auch seine Sportlichen Wurzeln liegen, und organisierte über 25 Jahre das Landes-Schwimmfest, bei dem er auch als Teilnehmer mitgeschwommen ist. Auch ist er seit über 25 Jahren als Übungsleiter Schwimmen tätig. Abgesehen vom Sport ist er seit 46 Jahren ehrenamtlicher Richter am Sozialgericht in Hamburg.

Als Repräsentant für den Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg wird Hans den Sport hoffentlich noch lange begleiten und die Entwicklung entspannt beobachten und genießen.
Wir bedanken uns für die jahrelange Arbeit und den enormen ehrenamtlichen Einsatz für den Behindertensport in Hamburg.

Institutionelle Förderer

Hamburg
Sport Begeistert Hamburg
Hamburger Sportbund
Stiftung Leistungssport