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Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e.V. (BRS Hamburg)

Wir freuen uns Sie auf unsere Internetseite begrüßen zu können. Hier finden Sie alle aktuellen Informationen zum Behinderten- und Rehabilitationssport in Hamburg und Umgebung, alle Vereine und Adressen und alles zum Thema Abrechnung.

Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e.V. (BRS Hamburg)

Der BRS Hamburg ist der Sportfachverband für den Behinderten- und Rehabilitationssport in Hamburg. Im BRS Hamburg sind über 120 Vereine und Institutionen mit über 15.000 Mitgliedern in 1.300 Sportgruppen organisiert. Sie stehen alle unter der Anleitung besonders ausgebildeter Übungsleiter und halten für Sie Sportangebote im Rehabilitationssport, Breiten -und Integrationssport sowie Leistungssport und Wettkampfsport bereit. Gern beraten und unterstützen wir Sie auch persönlich bei der Suche nach einer geeigneten Behinderten- und/oder Rehabilitationssportgruppe. Hier erreichen Sie uns Montag 10:00-16:00 Uhr und Dienstag bis Donnerstag 10:00-13:00 Uhr:

Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e.V.

Schäferkampsallee 1

20357 Hamburg

Telefon: 040 – 41 908-155

Fax: 040 – 41 908 -158

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Begegnung Nummer eins erfolgreich absolviert: Am sechsten Spieltag der ersten Rollstuhlbasketball-Bundesliga (1. RBBL) haben die BG Baskets Hamburg ihr Auswärtsspiel beim ASV Bonn mit 81:65 (35:28) gewonnen. Weiter geht es bereits morgen um 19:30 Uhr – dann spielen die BG Baskets im Viertelfinale des DRS-Pokals gegen die Mainhatten Skywheelers aus Frankfurt.

Gegen die Korbjäger des Hamburger Sport-Vereins zu gewinnen, nannten die Bonner im Vorfeld eine „Mission Impossible“. Doch die Gastgeber gestalteten die Partie enger als erwartet - nicht nur im zweiten Viertel (15:15 Punkte) war der ASV ein starker Gegner. Am Ende nimmt der Tabellendritte aus Hamburg zwar verdient zwei Punkte mit, Cheftrainer Holger Glinicki äußert sich dennoch kritisch: „Insgesamt bin ich mit unserem heutigen Auftritt nicht zufrieden, da wir zu wenig Konstanz in unserem Spiel hatten. Im Hinblick auf das morgige Pokal-Viertelfinale haben wir zwar viel rotiert, aber das darf keine Entschuldung für unsere mittelmäßige Leistung sein.“

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Im Top-Spiel der ersten Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL) unterliegen die BG Baskets Hamburg gegen den Triple-Champion RSB Thuringia Bulls mit 61:82 (33:42). In der Höhe war es aus Hamburger Sicht am Ende eine zu deutliche Niederlage.

Schon vorher war klar: Um den noch ungeschlagenen Thüringern am Samstagabend Punkte zu klauen, müsste alles stimmen. Durch ein misslungenes erstes Viertel (14:25) hatten sich die Korbjäger des Hamburger Sport-Vereins das Leben früh schwergemacht. Im zweiten und dritten Viertel rollte der Gastgeber in einer dann ausgeglichenen Begegnung dem frühen Rückstand hinterher (Spielstand nach dem dritten Viertel: 51:62). Im Schlussviertel konnte sich der Meister aus Elxleben dann aber doch deutlich absetzen; mit 21 Punkten Differenz demonstrierten die Gäste vor etwa 300 Zuschauern ihre gnadenlose Klasse.

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Die BG Baskets Hamburg haben die erste Runde des DRS-Pokals (Deutscher Rollstuhl-Sportverband) erfolgreich überstanden - zwei Siege bahnen den Weg unter die Top acht: Die erste Begegnung gegen Gastgeber Hannover United 2 aus der Regionalliga Nord gewannen die HSVer ohne Mühe mit 101:17 (48:12), im Anschluss ging es in der Neuauflage des Duells gegen Vorwochenend-Gegner BSC Rollers Zwickau bei diesem Mal mit 73:56 (38:28) umkämpfter zu; als erneuter Sieger zählen Kapitän Gaz Choudhry und Kollegen nun zu den acht siegreichen Viertelfinalisten.

Das erste Match gegen die um zwei Klassen niedriger spielenden Hannoveraner diente dabei erwartungsgemäß zum Warmrollen. In vier klar gewonnen Vierteln (21:10; 27:2; 25:2; 28:3) sollte keine Spannung aufkommen – Cheftrainer Holger Glinickis Resümee hinterher: „eher ein Trainingsspiel“.

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Die BALTIC BILLARD OPEN, oder: Das Einbein muss selber dran glauben...

Ich bin rechtsseitig beinamputiert und ich bin leidenschaftlicher Billardspieler. Das Gute daran: Diese Kombination passt. Das weniger Gute: Der Billardsport unterscheidet nur zwischen gesunden Menschen und Rollstuhlfahrern. Die haben sogar eine eigene deutsche Meisterschaft. Dazwischen gibt es nichts. Na ja, fast nichts. Eine kleine Gemeinde in Mitteldeutschland trifft sich regelmäßig, um an einem Wochenende die Landesmeister der Handicapler zu küren.

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Ein imposanter Titel, doch was steckt dahinter? Was ist Showdown?

Showdown, auch Tischball genannt, lässt sich auf Grund der Schnelligkeit und Dynamik am ehesten mit Tischtennis vergleichen. Der Spieltisch hat etwa die Abmessungen einer Tischtennisplatte. Abweichend ist die Showdown-Platte an den Ecken abgerundet und wird von einer Bande begrenzt. An den Endseiten ist ein Tor in die Bande eingelassen. Anstelle des Netzes befindet sich in der Mitte eine vertikale Platte, unter der der Ball hindurch gespielt werden muss. Zur Ausrüstung gehören außerdem ein Schutzhandschuh, ein ca. 30cm langer Schläger und eine blickdichte Brille. Da alle Spieler die Brillen tragen müssen, kann Showdown von Blinden, Sehbehinderten aber auch von Sehenden bei gleichen Bedingungen gespielt werden. Es kommt auf das Gehör und das Gefühl für den Ball an.
Man kann es einfach nur zum Ausgleich als Freizeitsport spielen oder wer mag, kann zu Turnieren mitfahren, z.B. Deutsche Meisterschaften.

Neugierig geworden?
Wir freuen uns freitags ab 17 Uhr nach Voranmeldung auf Ihren Besuch! Allen Neulingen stellen wir die Ausrüstung zum Ausprobieren zur Verfügung.

Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V.
Louis-Braille-Center
Holsteinischer Kamp 26
22081 Hamburg
http://www.bsvh.org/showdown.html

Ansprechpartner: Mario Rosenbaum
Tel.: 0174 - 428 58 53
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Am 15.10.2016 war es endlich soweit, die Tor- und Goalballabteilung öffnete um 11:00 Uhr die Hallentüren zu ihrem großen Schnuppertag.
Ziemlich einmalig in Deutschland ist es, dass sowohl Torball als auch Goalball zeitgleich und nebeneinander stattgefunden haben. Stehen sich die beiden Sportarten doch zumindest zufolge einiger aktiver Spielerinnen und Spielern als Konkurrenzsportarten gegenüber. Nicht so bei den Tor- und Goalballern des FC St. Pauli, hier hilft man sich gegenseitig bei den artverwandten Sportarten mit Spielerinnen und Spielern aus. So war es einfach naheliegend, einmal beide Sportarten gemeinsam und nebeneinander in lockerer Atmosphäre zu präsentieren, und zum Mitmachen einzuladen.

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In der richtungsweisenden Partie der 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga, in dem sich Aufsteiger BG BASKETS 2 und die Ahorn Panther aus Paderborn gegenüberstanden, war zunächst Nervosität trumpf. Die Hamburger fanden jedoch schneller in die Spur als die Gäste und siegten am Ende unangefochten und verdient 58:44 (15:9, 31:15, 44:27). Durch diesen Erfolg verlassen die Hanseaten zumindest vorerst die Abstiegsränge.

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Auch beim ersten Auswärtsspiel stand Zweitliga-Aufsteiger BG BASKETS 2 am Ende mit leeren Händen da. Die Rollstuhlbasketballer von der Elbe verkauften sich bei der 47:82 (14:16, 24:30, 33:48) Niederlage in Rahden über weite Strecken teuer und streckten bis zum Ende hin nie die Waffen. Im Laufe der Partie musste der Liganeuling allerdings dem Tempo der Nordrhein-Westfalen Tribut zollen.

„Bei uns kommen augenblicklich zwei Sachen zusammen: Wir sind noch zu naiv für diese Liga und es rächt sich, dass wir keine kontinuierliche Saisonvorbereitung hatten“, analysiert Trainer Bernd Eickemeyer. Seine Aufgabe wird es in den kommenden Wochen sein, diverse individuelle Defizite aufzuarbeiten und das Zusammenspiel in Offensive und Defensive weiter zu harmonieren. Gegen die übermächtigen Rahdener mussten sich die rollenden HSV-Korbjäger allein auf ihre kämpferischen Tugenden verlassen.

Das klappte zunächst denn auch - jedoch nur etwas mehr als 10 Minuten: Nach ausgeglichenem ersten Viertel, setzten sich die Gastgeber ab der 12. Spielminute durch eine harte aber regelkonforme Verteidigungsarbeit und schnelles Offensivspiel ab. Die Hamburger kamen nur noch selten auf gute Schusspositionen. Und wenn ein Gästespieler dann zum Abschluss kam, foulten die Hausherren konsequent. Von der Linie dann ließen die Baskets gerade in dieser Spielphase etliche Punkte liegen, so dass der Rückstand von Minute zu Minute deutlicher wurde. Über die ganze Spielzeit hinweg war die Freiwurfquote der Baskets-Zweiten mit 24 Prozent erneut schwach.

In den dritten Abschnitt starteten die Hanseaten mit einer fünfminütigen Offensivflaute, die die Weichen für die jetzt stürmisch aufspielenden Rahdener endgültig auf Sieg stellten. Coach Eickemeyer resümiert: „Erfreulich war, dass wir auch bei diesem klaren Rückstand nicht aufgesteckt haben, wie noch in der Vorwoche gegen Warendorf.“ Für die Baskets 2 spielten: Niklas Neuroth (16), Stephan Pauli (14), Dirk Thalheim (8), Philipp Vogel (3), Maya Lindholm, Karim Drews, Jan Wienk (je 2) und Nicole Seifert.

Auftaktgegner BBC Warendorf erwies sich für die BG BASKETS 2 als der erwartet harte Brocken. Nur bis zur Halbzeitpause konnten die Hamburger Rollstuhlbasketballer bei ihrer Premiere in der 2. Bundesliga Nord mit den Münsterländern mithalten. Am Ende musste das Team um Kapitän Dirk Thalheim eine verdiente 44:55 (15:12, 30:29, 36:42) Niederlage akzeptieren.

Zwei Faktoren stellten die Weichen in dieser Partie: Zum einen war es die Tatsache, dass die Hamburger nach der Pause aufhörten offensiv zu agieren, was in den ersten beiden Vierteln noch sehr erfolgreich praktiziert wurde. Der zweite Faktor war BBC-Center Sören Müller, den die Baskets zu keinem Zeitpunkt des Spiels in den Griff bekamen. Allein bis zum Seitenwechsel erzielte Müller 21 der 29 Gästepunkte und hielt den BBC in dieser Phase in der Partie.

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Williams verzichtet auf Treffen mit Barack Obama

Die BG Baskets Hamburg starten mit einem Heimspiel in die Rollstuhlbasketball-Bundesliga. Am Sonntag, den 9. Oktober 2016, um 14.00 Uhr, wird der Dauerrivale DONECK Dolphins Trier in der Inselpark-Arena in Wilhelmsburg erwartet.

Bereits im ersten Spiel der neuen Saison wird es zu einem wahren Leistungstest der HSV-Rollstuhlbasketballer kommen. Der zur Weltauswahl umformierte Kader von Headcoach Holger Glinicki wird zeigen müssen, dass acht Tage Vorbereitungszeit ausreichen, um Trier mit dem Liga-Topscorer Dirk Passiwan in die Schranken zu weisen.

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Institutionelle Förderer

Hamburg
Sport Begeistert Hamburg
Hamburger Sportbund
Stiftung Leistungssport