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Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e.V. (BRS Hamburg)

Wir freuen uns Sie auf unsere Internetseite begrüßen zu können. Hier finden Sie alle aktuellen Informationen zum Behinderten- und Rehabilitationssport in Hamburg und Umgebung, alle Vereine und Adressen und alles zum Thema Abrechnung.

Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e.V. (BRS Hamburg)

Der BRS Hamburg ist der Sportfachverband für den Behinderten- und Rehabilitationssport in Hamburg. Im BRS Hamburg sind über 120 Vereine und Institutionen mit über 15.000 Mitgliedern in 1.300 Sportgruppen organisiert. Sie stehen alle unter der Anleitung besonders ausgebildeter Übungsleiter und halten für Sie Sportangebote im Rehabilitationssport, Breiten -und Integrationssport sowie Leistungssport und Wettkampfsport bereit. Gern beraten und unterstützen wir Sie auch persönlich bei der Suche nach einer geeigneten Behinderten- und/oder Rehabilitationssportgruppe. Hier erreichen Sie uns Montag 10:00-16:00 Uhr und Dienstag bis Donnerstag 10:00-13:00 Uhr:

Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e.V.

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Telefon: 040 – 41 908-155

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Nach ihrem letzten regulären Einsatz in der Hauptrunde der deutschen Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL), geht es für die BG Baskets Hamburg jetzt in die heiße Phase der Saison. Am 26. März 2017 starten die HSV-Rollstuhlbasketballer mit einem Heimspiel in die Playoffs um die Deutsche Meisterschaft und treffen im Match eins einer Best-of-Three-Serie auf den Titelanwärter RSV Lahn-Dill. Anpfiff der Partie ist um 16 Uhr in der Inselpark-Arena in Wilhelmsburg.

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Foto: Hannover United

Zum letzten Heimspiel der Saison 2016/16 hatte Rollstuhlbasketball Zweitligist BG Baskets 2 trat Tabellenführer und Aufsteiger Hannover United in Wilhelmsburg an. Die Vorzeichen vor der Partie beim Tabellenfünften waren eindeutig. Und genauso bestritten die Hamburger auch diese Begegnung: Ohne Spannung und mit wenig Siegeswillen unterlag der Aufsteiger von der Elbe den Leinestädtern klar 45:71 (10:15, 18:36, 26:56).

„Unser Auftritt war absolut blutleer, etliche Aktionen wenig fokussiert“, kommentierte Baskets-Coach Bernd Eickemeyer die Partie. Doch die deutliche Niederlage resultierte nicht nur aus der fehlenden Spannung der Hamburger. Hannover spielte über drei der vier Viertel auch groß auf. Einen Ritterschlag verdiente sich „Oldie“-Center Heiko Müllers, der die Hamburger Defensive konstant vor unlösbare Aufgaben stellte und allein 38 Korbpunkte erzielte.

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Die BG Baskets Hamburg schließen ihr letztes reguläres Saisonspiel in der ersten deutschen Rollstuhlbasketball-Bundesliga mit einem ungefährdeten Auswärtssieg ab und gewinnen gegen die Mannschaft von RBC Köln 99ers souverän mit 47:86 (15:39) Punkten. Damit beenden die HSV-Rollstuhlbasketballer die Hauptrunde auf dem dritten Tabellenplatz, hinter dem Spitzenreiter RSB Thuringia Bulls und dem Zweitplatzierten RSV Lahn-Dill.

Gegen die Köln 99ers nutzten die BG Baskets ihre Vorteile gekonnt und überzeugten mit flinkem Offensivspiel sowie einer guten Defense. So erarbeiteten sich Gaz Choudhry, Hiroaki Kozai und Kollegen bereits im ersten Viertel 13 Zähler Vorsprung und gingen gegen durchaus kämpferische Rheinländer anschließend mit 15:39 Punkten in die Halbzeitpause. In der zweiten Spielhälfte wurde es für das HSV-Team spürbar schwieriger, die Spannung aufrecht zu erhalten. Gleichzeitig fanden die Kölner etwas besser in die Partie. Am Ende nutzte ihnen das jedoch wenig. Die BG Baskets blieben treffsicher und beendeten die Partie schließlich mit 39 Zählern Vorsprung 47:86. Topscorer des Spiels wurde HSV-Korbjäger Reo Fujimoto.

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Die BG Baskets Hamburg steuern nach ihrem letzten Spiel in der Hauptrunde der deutschen Rollstuhlbasketball-Bundesliga gegen die Köln 99ers an diesem Wochenende, am 26. März 2017 direkt auf ihr nächstes wichtiges Saisonziel zu: die Playoffs rund um die Deutsche Meisterschaft. Dann treffen die HSV-Rollstuhlbasketballer in einer Best-of-Three-Serie auf das Top-Team RSV Lahn-Dill.

Den Grundstein für den erfolgreichen Einzug in die Playoffs legten Jake Williams, Kai Möller und Kollegen in dieser Spielzeit von Beginn an. So gewann das neu formierte Team der BG Baskets, bis auf die Auswärtspartie gegen den Playoff-Kontrahenten RSV Lahn-Dill und das Heimspiel gegen den Spitzenreiter RSB Thuringia Bulls, all seine Duelle in der Hinrunde der RBBL und schloss die erste Saisonhälfte auf dem dritten Tabellenplatz ab. In der Rückrunde festigten die Korbjäger des HSV diese Position weiter. Zwar mussten sie sich erneut den thüringischen Bullen geschlagen geben, doch alle anderen Partien konnten sie bis dato für sich entscheiden.

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Für die BG Baskets Hamburg endet die „Mission Europa“ in dieser Saison in Madrid. Bei den Viertelfinalentscheidungen um den Champions Cup der Euroleague 1, Europas höchstem Wettbewerb für den Rollstuhlbasketball, erreicht das HSV-Team in seiner Gruppe den vierten Platz und verpasst damit leider den Einzug ins Final Four des Champions Cup auf Teneriffa.

„Mit dem Ergebnis sind wir bei drei verlorenen Spielen nicht zufrieden, aber auch nicht enttäuscht“, sagt BG Baskets-Trainer Holger Glinicki. „Es war einfach nicht mehr drin, da uns während des Turniers leider nur 7 Spieler zur Verfügung standen und wir dadurch nur mit zwei Line-ups auftreten konnten. Zwar haben wir gegen Beşiktaş Istanbul ein super Spiel gemacht, in den anderen Spielen fehlten uns hinsichtlich des Kaders aber die Alternativen und Wechseloptionen.“

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Die BG Baskets Hamburg machen die Überraschung perfekt und schlagen in der Rückrunde der aktuellen Rollstuhlbasketball-Bundesligasaison den zwölffachen deutschen Meister und Pokalsieger RSV Lahn-Dill mit 71:65 (33:27) Punkten. Über 300 Zuschauer fieberten in der Inselpark-Arena in Wilhelmsburg mit und sahen den spannenden Heimsieg des HSV-Teams.

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Die Zweite der BG Baskets kommt zum Saisonende hin in der 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga immer besser in Fahrt. Am 12. Spieltag gelang durch den 65:35-Erfolg (25:4, 39:16, 59:22) bei ALBA Berlin im Kampf gegen den Abstieg ein echter Befreiungsschlag.

Während auf Seiten der Hauptstädter Topscorer Jan Rittner fehlte, stand Hamburgs Coach Bernd Eickemeyer sein fast komplettes Team zur Verfügung. Und die Baskets hatten sich für diese Partie einiges vorgenommen. „Wir wollten von der ersten Minute an zeigen, dass wir die Punkte haben wollen“, berichtet der HSV-Trainer. Entsprechend starteten die Gäste mit einer aggressiven, offensiven Verteidigungsvariante, die schnell Früchte trug. Über 6:2 (2.) und 14:4 (4.) ging der erste Spielabschnitt mit 25:4 deutlich an die Baskets.

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Nächster Erfolg für die BG Baskets Hamburg! Die Korbjäger des HSV scoren gegen die Mannschaft von USC München und gewinnen am Ende klar mit 72:86 (36:42) Punkten. Das Team um BG Baskets-Trainer Holger Glinicki festigt damit seinen dritten Tabellenplatz in der aktuellen Rollstuhlbasketball-Bundesligasaison.

Im Spiel gegen die Rollstuhlbasketballer vom USC kam es für Reo Fujimoto, Kai Möller und Kollegen dabei zum angekündigten physischen Kräftemessen. Die Münchner stiegen stark in die Partie ein und entschieden das erste Viertel (26:22) durch Treffer von Kim Robins, Sebastian Magenheim sowie Taz Capasso für sich. Dass ließen die BG Baskets jedoch nicht auf sich sitzen, punkteten sich im zweiten Viertel konzentriert heran und übernahmen anschließend die Führung (36:42). Diese gaben sie dann auch nicht mehr her. Nach der Halbzeit dominierten die HSVer das Spiel und siegten am Ende verdient mit 14 Punkten Vorsprung. Reo Fujimoto wurde mit 29 Zählern zudem Top-Scorer der Partie.

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Gegen den Tabellendritten aus Osnabrück haben sich die BG Baskets 2 quasi selbst geschlagen. Das Duell Fünfter gegen Dritter in der 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga war leider nur ein Viertel lang wirklich spannend. Am Ende mussten die Hanseaten ihrer über die ganze Partie schwachen Trefferquote Tribut zollen und unterlagen klar 58:74 (17:18, 27:38, 40:60).

Doch so negativ, wie das Resultat klingt, war die Partie nicht. „Wir konnten mit Osnabrück nicht Schritt halten und haben einfach zu viel liegen lassen“, resümiert Trainer Bernd Eickemeyer. Das betraf sowohl die Wurfversuche aus der Distanz, wie auch die am gegnerischen Brett. So zogen die Gäste im zweiten und dritten Abschnitt unbeirrt über 19:24 (14.) und 34:50 (25.) davon. Spielerisch dagegen war gegenüber dem Hinspiel eine deutliche Steigerung bei den Hamburgern zu sehen. So lobte der Coach besonders den großen Einsatz und die taktische Disziplin, mit dem sein HSV-Team über die vollen 40 Minuten zu Werke ging.

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